Informationen zur Idee, findet ihr hier: https://365tageasatzaday.wordpress.com/2021/07/11/7-aus-12-etuedensommerpausenintermezzo-ii-2021/ Danke an alle Organisatoren und Mitschreiber; gegendert versteht sich. Los geht’s. Dort stand sie – am Ufer des Rheins und blickte in die Ferne; beobachtete den Gang der Wellen und die Schiffe, die an ihr vorbeifuhren. In ihr stieg Wehmut auf; gedanklich reiste sie mit den Schiffen mit„„Sich am Rhein finden“ Etüden-Sommerpausen-Intermezzo“ weiterlesen
Schlagwort-Archive:Selbstliebe
Ankommen
Du musst nirgendwo ankommen; an keinem Ort, bei keinem Menschen, nur bei dir selbst und dir ein Zuhause sein. Erst dann kannst du auch eins für andere sein.
Glücklich
Ich brauch‘ meine Maske nicht, trag‘ mit Stolz mein weiches Gesicht. Hör meine Seele, wenn sie spricht, sie ist geschlossen, eine Einheit in sich; Vertrauen ins Leben umgibt mich und ich kann sagen, „ich bin glücklich“.
Eine Kinder-Erwachsenengeschichte: Lorina und die Fee wünsch‘ dir was
Es war einmal eine junge Frau, die Lorina hieß. Lorina hatte eine besondere Gabe; sie konnte anderen ihr Schattengesicht nehmen und ihnen ein Lichtgesicht geben. Ihre Gabe konnte Lorina nicht für sich selbst einsetzen; sie hatte oft selbst ein Schattengesicht. Ihre Schatten hatte Lorina schon in jungen Jahren bemerkt. Im Laufe ihres Lebens waren ihre„Eine Kinder-Erwachsenengeschichte: Lorina und die Fee wünsch‘ dir was“ weiterlesen
Baum und Erde
Dein Selbst ist dein Baum und das Leben deine Erde. Lass dein Selbst wachsen; einer Seele, der man zuhört, offenbart ihre inneren Licht-Quellen, mit denen ihre Blüten im Frühling sprießen und in der Sommersonne aufblühen. Hab Vertrauen in deine Erde; ein in sich zufriedenes Selbst, das achtsam mit sich umgeht, wächst und verwurzelt sich tief„Baum und Erde“ weiterlesen
Bewusst
Menschen öffnen sich erst, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr Selbst liebevoll angenommen wird. Wenn wir aufhören, aus den Menschen etwas machen zu wollen, was sie nicht sind bzw. nicht mehr erwarten, dass sie wie wir sind, nehmen wir sie bewusst wahr. Die bewusste Wahrnehmung des anderen eröffnet eine neue Sichtweise für uns: Dankbarkeit„Bewusst“ weiterlesen
Zuhause
Sei du dein Zuhause; in deiner Seele, deinem Körper und deinem Geist. Mach‘ dein Zuhause bunt und warm, wenn es dir Draußen zu grau, zu kalt oder zu ungemütlich ist. Kümmere dich gut um dich, sei achtsam mit dir und liebe dich; die dunklen und die hellen Seiten an dir. So wie du bist, bist„Zuhause“ weiterlesen
Zeitfenster – Throwback –
Dieses Gedicht ist über zehn Jahre alt; jede Woche werde ich unter der Rubrik Throwback ein älteres Werk von mir veröffentlichen. Auch, wenn die Reime holprig sind. Liebe Grüße m, eure Lene. Im Frühling weht ein Blatt vom Wind, es lächelt am Fenster ein kleines Kind. Farben wechseln, Jahre vergehen, es kommt am Fenster eine„Zeitfenster – Throwback –“ weiterlesen
Du darfst
Du darfst sein, mit deinem Körper; wahrnehmen, wie Wind leicht dein Haar durchfährt, Sonne wärmend deine Haut berührt. Du darfst sein, mit deiner Seele; fühlen, wie Liebe behutsam dein Herz öffnet, Schmerz bitter-süß verletzt, dich manchmal auch verschließt. Du darfst sein; mit deinem Körper und deiner Seele. Genieße dein Sein, mit all seinen Facetten, durch„Du darfst“ weiterlesen
Eine Kindergeschichte – Pünktchen, der Marienkäfer
Es war einmal ein kleiner Marienkäfer, der Pünktchen hieß. Als Pünktchen geboren wurde, war er anders als seine Brüder und Schwestern. Auch wie seine Freunde. Er war sehr klein und schwach, doch er wuchs, wurde größer und stärker. Doch trotz allem blieb Pünktchen immer anders als alle anderen Marienkäfer. Er war kleiner, schwächer als sie„Eine Kindergeschichte – Pünktchen, der Marienkäfer“ weiterlesen
