Eine Kinder-Erwachsenengeschichte: Lorina und die Fee wünsch‘ dir was

Es war einmal eine junge Frau, die Lorina hieß. Lorina hatte eine besondere Gabe; sie konnte anderen ihr Schattengesicht nehmen und ihnen ein Lichtgesicht geben. Ihre Gabe konnte Lorina nicht für sich selbst einsetzen; sie hatte oft selbst ein Schattengesicht.

Ihre Schatten hatte Lorina schon in jungen Jahren bemerkt. Im Laufe ihres Lebens waren ihre Schatten dunkler geworden, hatten ihr Lichtgesicht fast verdrängt. Lorina hatte gelernt, mit ihren „zwei Gesichtern“ zu leben; ihrem Licht- und ihrem Schattengesicht. Ihr Schattengesicht verbarg sie vor anderen, doch ihr Lichtgesicht mit seinem fröhlichen Lachen zeigte sie offen.

Lorina hatte eine zarte, besondere Seele. Daher nahm sie die Welt um sich herum oft anders wahr. Gefühle und Stimmungen anderer, wurden zu ihren eigenen: vor allem die grauen und dunklen. Sie saugte diese auf, machte sie sich zu eigen und wurde schließlich selbst zu einem grauen Gefühl; zu einem verborgenen Schattengesicht.

Wenige Menschen spürten Lorinas Zartheit; sie versteckte diese oft, da sie schmerzhaft hatte lernen müssen, wie tief Verletzungen von anderen zarte Seelen treffen können. Lorina hatte sich im Laufe der Zeit nicht nur an das Tragen von zwei Gesichtern gewöhnt; sie hatte auch einen Panzer um ihr Herz wachsen lassen. In diesen zog sie sich zurück, wenn sie ihr Schattengesicht trug oder sich ängstigte; niemand sollte ihr wahres, zartes Lichtgesicht sehen.

Lorina war aufgrund ihrer Zartheit schon immer sehr nachdenklich gewesen; oft waren ihre Gedanken von Nebelkreisen durchzogen. Vor allem dann, wenn sie ihr Schattengesicht aufsetzte und sie sich in ihren Panzer zurückzog. Manchmal verbrachte sie ganze Tage und Wochen im Schatten, getroffen von einem Gefühl, bis sie den Halt vollkommen verlor; sie fiel in ein Loch, trieb mit ihrem Schattengesicht in einem schwarzen Nichts ohne Licht. Lorina zog sich in diesen Zeiten tief in sich selbst zurück und wurde ganz schwarz vor Kummer.

Lorina war stark. Sie fand immer einen Weg, der aus ihren Nebelkreisen, aus ihrem schwarzen Nichts herausführte; mit viel Kraft fand sie wieder zum ihrem Lichtgesicht und ihrem Lachen zurück.

Doch in den letzten Monaten waren die Zeiten im Licht immer kürzer geworden, während die Schattenzeiten zugenommen hatten; Lorina verbrachte mittlerweile oft viele Tage im Schatten. Sie wurde immer schwärzer und hatte vergessen, wie sie mit Lichtgesicht im Spiegel aussah. Ihr Panzer war gewachsen und zu ihrer zweiten Haut geworden; sie lebte in ihm und zog sich immer mehr vor anderen zurück.

Eines Tages, nach einer langen Zeit mit Schattengesicht, schaffte es Lorina auf einem selbst gefundenen Weg aus ihrem schwarzen Nichts zurück ins Licht; sie trug wieder ihr Lichtgesicht. Lorina konnte ihr Lichtgesicht nur mit Mühe anziehen; durch die Zeit in ihrem Panzer erkannte sie sich mit ihrem Lichtgesicht nicht. Sie wollte dennoch versuchen, ihr Lichtgesicht weiter zu tragen und ihren Panzer zu verlassen; daher beschloss sie, spazieren zu gehen.

Gegen Nachmittag verließ Lorina ihre Wohnung. Es war warm und sonnig, an diesem schönen Sommertag. Lorina fühlte, wie die Sonne die Kälte in ihrem Herzen vertrieb und die reine Luft ihre Seele mit Frische durchflutete. Mit jeder Sekunde fühlte sie sich wohler, mit ihrem Lichtgesicht.

Lorina ging weiter; vorbei an grünen Wiesen, graublauen Steinen und grün bemoosten Baumstämmen, die am Boden lagen. Sie berührte die Gräser, die unterschiedlich großen Steine und setzte sich für kurze Pausen auf die bemoosten Baumstämme, um sich auszuruhen. Der Kontakt zur Erde, zur Natur beruhigte sie, erdete ihre Seele und sie kam zur Ruhe; etwas, was sie lange nicht gefühlt hatte. Lorina mochte dieses Gefühl, es ging ihr von Stunde zu Stunde besser, ihr Lichtgesicht begann zu leuchten. Daher setzte sie ihren Spaziergang fort.

Lorina vergaß die Zeit, sie lief und lief; es wurde bereits Abend und der Himmel verdunkelte sich. Sie blickte zum Himmel, die ersten Sterne waren bereits zu sehen. Plötzlich stand sie an einer Lichtung; vor ihr lag nur weites Land, sonst nichts. An diesem Ort war Lorina vorher noch nie gewesen, dennoch fühlte sie sich geborgen und beschützt. „Es ist seltsam“, dachte Lorina bei sich, “irgendetwas scheint mich zu dieser Lichtung gezogen zu haben; so, als ob dieser Ort von Anfang das Ziel meines Spaziergangs gewesen ist“. Lorina beschloss, ihrem Gefühl zu folgen; sie ging mitten auf das Feld und holte eine Jacke aus ihrem Rucksack, die sie auf den Boden legte. Dann setzte sie sich auf die Jacke und blickte zu den Sternen. Sie funkelten, nur für sie. Lorina fühlte sie auf einmal sehr schläfrig. Am liebsten hätte sie sich mit der Sternendecke zugedeckt, um sich selbst etwas Licht zu geben; ihr Schattengesicht kam zurück. „Ich bin so müde, von alldem und ich möchte mein Schattengesicht nicht zurück. Was kann ich nur tun, um nicht wieder in meinem schwarzen Loch zu verschwinden?“, fragte Lorina sich. Traurig schweifte ihr Blick ab; vom Sternenhimmel in die Ferne. Sie begann zu grübeln und wurde müde; müde, von alldem Nebel in ihr.

Lorina wurde von einem zarten Flattergeräusch geweckt; sie war über ihren Nebel eingeschlafen. Sie fuhr schläfrig hoch und drehte sich nach allen Seiten um. Doch sie konnte nichts sehen, außer einem zarten Glitzern, das sich ihr langsam näherte. Lorina fragte sich, ob ihr der Nebel zu Kopf gestiegen war. Sie rieb sich die Augen, doch das Glitzern kam näher und die Flattergeräusche wurden lauter. „Das Glitzern und die Flattergeräusche müssen von einem Käfer kommen, den ich nicht kenne“, beruhigte Lorina sich innerlich. Als sie aufstehen wollte, um ihre Jacke in den Rucksack zu packen, sah sie eine kleine Gestalt im grünen Kleid mit Glitzerflügeln auf sie zu fliegen. Lorina rieb sich erneut die Augen, „Ich muss verrückt sein“, sagte sie laut in das weite Feld hinein.

„Nein bist du nicht“, tönte es von der Gestalt, „es tut mit leid, wenn ich dich erschreckt habe. Normalerweise kommen keine Menschen auf dieses weite Feld; vor allem nicht zu dieser Zeit. Ich bin die Fee wünsch‘ dir was, wie heißt du?“ Lorina wusste nicht, ob sie ihren Ohren und Augen trauen sollte; einerseits war sie verwirrt, andererseits voller Neugier. Sie beschloss, nicht nach Hause zu gehen und sich der Fee vorzustellen: “Hallo wünsch‘ dir was, ich bin Lorina“.

„Nun liebe Lorina, schön dich kennenzulernen. Was machst du zu dieser Zeit auf diesem einsamen Feld? Warum bist du nicht zu Hause oder mit Freunden unterwegs?“, fragte wünsch’dir was.

Lorina blickte die Fee an. Sie konnte immer noch nicht glauben, dass sie diese kleine funkelnde Gestalt vor sich sah. „Nun“, sagte Lorina, „ich bin spazieren gegangen und abends zu dieser Lichtung gekommen; die Sterne funkelten so schön und ich fühlte mich an diesem Ort beschützt. Daher wollte ich hier eine Weile den Sternenhimmel anschauen. Dabei bin ich über meine Nebelgedanken eingeschlafen und erst durch deine Flattergeräusche wieder wach geworden“. Die Fee lächelte: „Du hast recht, dies ist ein sehr schöner Ort. Hier kann man die Sterne am Himmel besonders gut sehen. Deswegen fliege ich jede Nacht hierher; um Glitzerstaub für meine Flügel einzufangen. Siehst du, wie schön sie funkeln? Gefallen sie dir?“. Lorina betrachtete wünsch‘ dir was genauer. Die kleine Fee wirkte so fröhlich, ihr Lachen strahlte und Lorina wünschte sich, sie könnte nur ein Stück des Glitzers von wünsch‘ dir was einfangen, um es in ihre Seele einfließen zu lassen. Doch diesen Gedanken behielt Lorina für sich; stattdessen antworte sie: „Ja, du hast sehr schöne Flügel und ein schönes Lächeln“. Wünsch‘ dir was blickte Lorina in die Augen und flog ein Stück näher auf sie zu. „Lorina, du sagtest vorhin, dass du über deine Nebelgedanken eingeschlafen bist. Sag mir, wie kannst du an diesen schönen Ort in gedankliche Nebel verfallen?“, fragte die Fee. Lorina war die Frage unangenehm. Sie war gewohnt, ihre Zartheit zu verstecken, in ihrem Panzer zu leben; doch wünsch‘ dir was wirkte ebenso zart wie sie und sie war freundlich zu ihr. Daher öffnete Lorina sich und antwortete der Fee: „Ach wünsch‘ dir was, ich habe oft trübe Gedanken, unabhängig von Sonne oder Licht. Ich mache mir immer zu viele Gedanken; meine Seele ist einfach zu zart besaitet. An manchen Tagen lebe ich im Schatten, treibe in einem schwarzen Licht dahin und trage mein Schattengesicht. Dann zeige ich mich niemandem. Auch mein zartes, wahres Lichtgesicht zeige ich nicht“. Wünsch‘ dir was sah Lorina mitfühlend an, sie flog zu ihrer Schulter und setzte sich. „Liebe Lorina, auch mich verfolgen an manchen Tagen Schatten. Dann trage ich, ohne Glitzer, mein graues Gesicht. Mein Gesicht wird nur nicht schwarz, da ich achtsam mit mir bin, Dinge tue, die mich glücklich machen, bis ich mit meinen Flügeln wieder glitzern kann“, sprach wünsch‘ dir zu Lorina. „Wie meinst du das wünsch‘ dir was?“, fragte Lorina. „Manchmal verletzten mich andere Feen mit ihren Worten, an manchen Tage will einfach nichts klappen. Ich versuche mir die Worte anderer oder graue Tage nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen. Anstatt mich in einen Panzer zurückzuziehen, gehe ich mit mir und meiner Seele achtsam um. Ich mache Dinge, die mir Freude bereiten; mit dem Wind um die Wette fliegen oder den Pusteblumen ihre Schirmchen zurückbringen. Alles, was mir, meiner Seele gut tut, damit mein graues Gesicht sich nicht mit mir verwächst und ich wieder glitzern kann. Dass heißt nicht, dass ich nicht auch Kummer verspüre oder diesen verdränge, ich bade nur nicht in ihm. Ich nehme ihn wahr, spreche mit ihm und dann versuche ich, meine Seele durch Freude zu trösten“, erklärte wünsch‘ dir was. Lorina überlegte; was die Fee sagte, klang klug. Sie nahm sich alles oft sehr zu Herzen, ertrank in ihrem Schmerz und war nicht achtsam mit sich; im Gegenteil, sie lebte in ihrem Panzer, vernachlässigte sich und ihre Seele. „Wünsch‘ dir was, wie finde ich Dinge, die mir, meiner Seele Freude bereiten und wie kann ich lernen, achtsam mit mir umzugehen?“, fragte Lorina.

Wünsch‘ dir was flog von Lorinas Schulter auf ihre linke Hand; die Flügel der kleinen Fee schimmerten im Sternenlicht. „Lorina, du musst einen Garten für dich pflanzen; für deine Seele“, antwortete wünsch‘ dir was lächelnd. Lorina verstand die Fee nicht; was sollte ein Garten mit ihrem Schattengesicht zu tun haben? Wünsch‘ dir was bemerkte die Unsicherheit von Lorina. „Dein Selbst ist wie ein innerer Garten, den du pflegen musst. Du findest heraus, was du brauchst, wenn du in deine Seele hineinhorchst. In der Stille spricht die Seele zu dir. Du kannst sie hören, wenn du dich auf ihren Klang einlässt. Wenn sie spricht, höre ihr zu und tue, was sie dir sagt. Zieh dich nicht zurück, in deinen Panzer oder in ein schwarzes Loch. Deine Seele wird dir sagen, was du brauchst, um wieder Freude verspüren zu können. Du wirst dein Schattengesicht weniger tragen müssen und auch nicht in einem Panzer leben müssen, weil du Dinge tust, die dir und deinem Selbst gut tun. Auf diese Weise legst du einen inneren Garten an, dein Selbst wird wachsen; durch viele schöne Blumen, die farbig sind. Irgendwann ist dein Garten so bunt und verwachsen, weshalb du dein Schattengesicht kaum noch tragen musst; du kannst dich bei Kummer in deinen Garten zurückziehen, um Kraft zu sammeln, bis es dir wieder besser geht. Im Laufe der Zeit lernst du auch, deinen bunten, zarten Blumengarten zu lieben, so dass du ihn vor niemanden mehr verstecken willst“, erklärte wünsch‘ dir was.

Lorina begann zu verstehen, was wünsch‘ dir was ihr sagen wollte. Sie hatte nie darüber nachgedacht, wie sie ihren Kummer lindern konnte; sie kannte nur ihren Panzer und das schwarze Loch. Sie hatte auch nie überlegt, wie sie ihre zarte Seele pflegen konnte oder ihr Selbst wachsen lassen konnte. Zwar hatte sie mit Hilfe die Gründe ihres Schattengesichts erarbeitet, doch dieses Wissen half ihr in den dunklen Zeiten nicht. Lorina beschloss in diesem Moment ebenfalls einen inneren Garten anzulegen. Sie wollte nicht länger müde sein, Tage im Schatten verbringen oder orientierungslos in einem schwarzen Loch herumtreiben. Lorina wollte sich selbst und auch anderen zeigen; ihr zartes Lichtgesicht, ohne einen Panzer, der es versteckt. „Wünsch‘ dir was“, ich glaube ich habe verstanden was du meinst. Doch sag mir, wie kann ich meinen inneren Garten anlegen? Hast du eine Idee?“, fragte Lorina.

Wünsch‘ dir was lächelte über ihr ganzes kleines Gesicht. „Lorina, du vergisst, dass ich eine Fee bin. Ich kann, wie mein Name es besagt, Wünsche erfüllen. Wünsche es dir von mir und ich helfe dir, deinen inneren Garten anzulegen“, bot wünsch‘ dir was Lorina an.

Lorina freute sich. Sie konnte ihr Glück kaum fassen, dieses zarte Geschöpf an diesem Ort getroffen zu haben. „Du liebe kleine Fee, ich wünsche mir von dir, dass du mir hilfst, meinen inneren Garten anzupflanzen“, sprach Lorina laut ihren Wunsch aus. „So sei es Lorina“, antwortete wünsch‘ dir was. Die Fee flog von Lorinas linken Hand in die Luft und schlug ganz wild mit ihren Flügeln. Sie flatterten laut und sprühten Funken; ein kleiner Spritzer Funkenstaub fiel von ihren Flügeln ab. Wünsch‘ dir was hob ihn mit ihren kleinen Händen ganz vorsichtig auf und gab ihn Lorina. Die Fee lächelte. Lorina hielt den Glitzerfunken in ihrer Hand, ihr war ganz warm vor Glück. “Lorina, ich denke, du weißt, was mit diesem Glitzerfunken tun musst“. Lorina nickte und blickte auf den Glitzerfunken. Sie hatte verstanden, dass nur sie selbst ihren inneren Garten anlegen konnte, indem sie sich und ihrer Seele zuhörte. Wünsch‘ dir was hatte ihr hierfür einen Anfang ermöglicht, für den Rest war sie selbst verantwortlich. Lorina schüttelte vorsichtig den Funkenstaub in ihren Händen, führte ihn zu ihrem Mund und schluckte ihn. Sie spürte, wie ihr ganz warm wurde; ihre Seele strahlte und ihr Lichtgesicht wurde hell. Wünsch‘ dir was und Lorina lächelten sich an. „Lorina, du solltest jetzt nach Hause gehen, um deinen inneren Garten zu bepflanzen. Ich hoffe, du vergisst mich nicht und kommst mich irgendwann einmal besuchen, um mir von deinen bunten Blumen zu erzählen“, sagte wünsch‘ dir was zum Abschied. Lorina bedankte sich und versprach der Fee, sie wieder zu besuchen; dann flog wünsch‘ dir was davon. Lorina schaute der Fee noch lange nach. Sie bemerkte nicht, dass ein neuer Tag angebrochen war. Die Sonne ging auf, erste Strahlen berührten das Feld. Dann sah Lorina aus der Ferne eine rote Mohnblumen im Morgenlicht blühend aufgehen. Lorina lächelte, während sie ihre Jacke vom Boden aufhob und ihren Rucksack anzog. Sie fragte sich, welche bunten Blumen eines Tages in ihrem inneren Garten stehen.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

10 Kommentare zu „Eine Kinder-Erwachsenengeschichte: Lorina und die Fee wünsch‘ dir was

  1. Danke, für diese, so wunderschöne Geschichte, liebe Lene.
    Ich habe mich so sehr in dieser jungen Frau wieder erkannt, mit der zarten Seele, dem sensiblen Wesen. Und auch das kenne ich, dass ich dunkle Gefühle/Stimmungen von anderen aufsauge und dann kann ich manchmal nicht mehr unterscheiden, was kommt an Gefühlen von anderen, und was ist von mir selbst?
    Danke und Herzensumarmung ❤ 🤗

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    1. Huhu liebe Jacqueline
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar mit den lieben Worten! Ja, es gibt sehr zarte Menschen, auch zähle mich dazu. Kann daher gut dein Gefühl nachvollziehen. Es hat gedauert, aber mittlerweile kann ich meine Sensibilität als Stärke anerkennen. 🤗 Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat und du dich in ihr wiederfindest. Wir sind vielleicht alle mehr oder weniger Lorina, die ihre zarte Seele lernen lieben zu müssen. Herzensumarmung zurück du Liebe. 🌷❣️

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  2. Wunder-, wunderschön 🙂 Und so klug und feinfühlig in Worte gefasst. Auch ich finde mich in der Geschichte wieder. Sie hat mich direkt daran erinnert, dass ich meinen inneren Garten in der letzten Zeit wieder einmal vernachlässigt habe und dass es immer wichtig ist, bei sich zu bleiben und den inneren Garten zu pflegen. Danke dafür und ganz liebe Grüße an dich 🙂

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    1. Huhu liebe Christiana. Ganz lieben Dank für deine Worte. 🤗 Ich freue mich, dass dir die Geschichte gefällt und du etwas in ihr findest. Kann absolut nachvollziehen, was du meinst. Mir geht es auch ab und an so; manchmal geht es im Alltag unter. Ich wünsche dir einen tollen, sonnigen Tag. 😊 Ganz liebe Grüße zurück an dich. 🌷

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