Wir leben in unseren Mauern und betrachten Leben von unserem Turm aus: Wann kommt der Prinz und wer tötet unsere Drachen? Und was ist, wenn uns niemand rettet? –
wir nennen es Schicksal und akzeptieren es, wenn sich unsere Träume nicht erfüllen; machen es uns warm und gemütlich in unserem Turm. Bis wir verstehen, dass wir Gottes Schöpfung sind und ein Funken von ihm in uns steckt: Wir können uns für das Leben entscheiden, unser Haar aus dem Fenster werfen, um aus unserem Turm zu klettern.
Wir sind unser Schicksal, Prinzen und Drachentöter – ein Funke, der leuchtet und Träume selbst entzündet.
Gefällt mir Wird geladen …
Veröffentlicht von Lene
Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich.
Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene
Mehr Beiträge anzeigen