Ankommen

Du musst niemanden ankommen; an keinem Ort, bei keinem Menschen, nur bei dir selbst und dir ein Zuhause sein.

Erst dann kannst du auch eins für andere sein.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

4 Kommentare zu „Ankommen

  1. So ist es, Lene, man selbst sein … heißt auch aufräumen mit / bei sich selbst. Ich glaube, manch einer hat Angst, mit Selbstreflexion ins Hintertreffen gegenüber Anderen zu geraten, den Anschluss an das (äußere) Leben zu verlieren. Der Alltag unserer Kultur brüllt uns an: sei extrovertiert, dann hast du Erfolg.

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    1. Absolut; ich denke aber auch, dass es weh tut, den ganzen Schlamm beiseite zu schieben. Und es kostet Kraft. Nicht jeder ist gewillt, dies zu tun. Letztlich ist es eine Entscheidung, die man trifft.

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