In den Zeiten des Lebens aus Ebbe und Flut, bist du die Insel, auf der mein Herz, meine Seele in sich ruht.
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Entwicklung
Wir wollen uns weiterentwickeln, verbessern, streben nach Veränderung und Neuem. Wir vergessen, dass es Veränderung genug ist, sich und seinen eigenen Wert anzuerkennen; zu erkennen, dass wir so wie wir sind gut genug bzw. wertvoll sind. Oft ändert sich mit dieser Einstellung alles; wir verändern uns automatisch. Wir blicken anders auf die Welt; die Welt„Entwicklung“ weiterlesen
Anker
Du berührst mich, ohne Worte, ohne Haut; dein Sein, dein Licht, dass dich umgibt. Deine Farben, mischen sich mit meinen; sprenkeln, masern mein Inneres in bunt. Ich finde Heimat, in dir, deinem Selbst; du bist mein Anker, meine Insel, in dieser ruhelosen Welt.
Flüchtig
Glück ist flüchtig, es festhalten zu wollen, ändert nichts daran; es im Moment auszukosten, schafft Erinnerungen für die Ewigkeit.
Reste
Was geschieht mit Liebe, die sich nicht erfüllt; die enttäuscht wird, verletzt oder sich einfach verliert? Manchmal wandelt sie sich in Wut um, häufig in Schmerz, der sich in Tränen entlädt und das Herz für eine zeitlang verschließt; aus Schutz, um nicht fühlen zu „müssen“. Vielleicht bleibt auch eine Sehnsucht zurück, die sich, mit viel„Reste“ weiterlesen
Anfang und Ende
Es heißt, dass jedes Ende auch ein Anfang ist – Altes verlassen und verabschieden, neue Wege finden und gehen; auf Unerwartetes treffen, in der Hoffnung, sich selbst und sein Glück zu finden. Ich möchte gerne daran glauben, dass es genau solch ein Anfang für mich ist.
Auseinanderfallen
Manchmal fällt alles auseinander; dein Selbst, dein Herz, deine Pläne. Alles liegt in Stücken verteilt vor dir; aber nur, um sich neu zusammen setzen zu können, für etwas Neues – etwas Wunderbares; etwas, was du dir vorher nicht einmal vorstellen konntest.
Wir
Wir zwei, verloren, fanden uns im „Nirgendwo“; wir fanden uns. Aus einem „Nirgendwo“ wurde ein „Wo“; ein Ort für uns. Wir wurden etwas, zusammen, waren nicht mehr verloren – denn wir fanden uns.
Blatt
Das Leben trägt mich, wie ein Blatt im Wind, hin zu den Tagen, die voll von Glück sind.
Übermalen und Ausradieren
Es macht keinen Sinn, mit einem großen Radierer, alte Geschichten ausradieren zu wollen; auch nicht, sie mit bunter Farbe zu übermalen. Man würde sich selbst „ausradieren“ bzw. „übermalen“; all die Geschichten, die uns zu dem Menschen gemacht haben, der wir heute sind. Besser ist es, das „alte Bild“ zu betrachten, um Geschichten und Farben anerkennen„Übermalen und Ausradieren“ weiterlesen
