Unsere Welt ist friedvoll, sie benötigt uns Menschen, um es auch „sein“ zu können. Unser innerer Frieden ist es, der unsere Welt friedvoll macht. Ein Anfang hierfür könnte sein, Ehrfurcht, Zufriedenheit und Dankbarkeit zu empfinden; für das Leben, dass uns allen geschenkt worden ist.
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Einstellung
Wir haben alle nur ein Leben. Wir sollten es mit der Einstellung leben, alles zu verdienen; vor allem das Gute.
Glitzerstaub
Dann nahm ich meinen Glitzerstaub, schüttelte ihn kräftig durch, streute ihn über die Dunkelheit, die mich umgab; plötzlich war es so, als ob Millionen Sterne um mich herum funkelten.
Träume
Lass uns Blumen pflücken, den Regenbogen suchen, auf weißen Wolken gehen, lass uns kreisend tanzen, den Frohsinn spüren, unsre‘ Welt in bunt ansehen. Lass uns träumen, dem Schlaf entgegen, uns dem Grau der Zeit entziehen, lass uns nie aufhören, es zu wollen, ins bunte Land der Träume einzuziehen.
Fußstapfen
Dann, wenn ich irgendwann gehen muss, hoffe ich, dass meine Fußstapfen tief genug waren; sie nicht von der Zeit „ausgehöhlt“ werden, bis sie vollkommen verblassen – damit sich jemand daran erinnert, dass ich für einen kurzen Moment hier gewesen bin.
Mutig
Das Leben trägt mich; von Moment zu Moment. Mir wachsen Flügel, ich gleite mit dem Wind, dem Licht entgegen. Stürme bringen mich nicht ins wanken, ich bleibe mutig; steige empor, auch alleine – solange, bis ich „oben“, dort wo ich hin will, angelangt bin.
Chaostage
Eine meiner, wie ich finde, charmantesten Eigenschaften, ist meine Tollpatschigkeit, die immer dann auftritt, wenn in meinem Inneren Chaos herrscht. Ich habe mittlerweile begriffen, dass ich in diesen Zeiten mein inneres Chaos nach Außen trage. Ich habe die Theorie, dass ich dadurch meinen inneren Zustand auszugleichen versuche; sicher bin ich mir nicht. Feststeht, dass ich„Chaostage“ weiterlesen
Einst
Die Rosen, einst rot, heute verblasst und ausgeblichen, die Sterne, vom Himmel geholt, liegen zerbrochen auf dem Boden, der Tag, früher von der Sonne erstrahlt, wurde zur lang anhaltenden Nacht, aus einem Wir wurde ein Du und Ich, ein Ich ohne dich, ein Du ohne mich.
(Er)leben
Im „Hier und Jetzt“ gibt es weder ein „war“ noch ein „wird“, nur ein „ist“; dieses „Ist“ gilt es vollumfänglich zu (er)leben und wahrzunehmen. Leben findet in Momenten der Gegenwart statt; all die „wars“ oder die „wirds“, sind Erinnerungen oder gedanklich konstruierte Vorstellungen, doch niemals das Leben selbst.
Wenn mich die Liebe trifft
Und dann, wenn mich die Liebe das nächste Mal trifft, habe ich mir geschworen, mich ihr voll und ganz hinzugeben; nichts kontrollieren zu wollen, sie einfach zu erleben und zu genießen. So, wie sie ist, mit den Momente ihrer Schönheit und ihrer Wärme. Es gibt nichts, vor dem ich mich fürchten muss; außer die Liebe„Wenn mich die Liebe trifft“ weiterlesen
