In einem Meer von Zeit ist der Moment eine Insel, auf der du Luft holst und ruhen kannst.
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Atem
Atem, trägt uns nach Hause; zu einem Ort der Stille, einen Hafen, in dem unser Ich, beschützt vor Stürmen, geborgen liegt.
Schlaf
Dann fall‘ ich in meine Träume, in Friedenszeiten ohne Räume; bedeckt, von Blättern der Kirschbäume, schlaf‘ ich selig, im Land der Freude.
Stromaufwärts
Mein Herz möcht‘ am Meer stehn‘; sich weiten und fernsehn‘, frei atmen und aufgehn‘, stromaufwärts im Wind drehn‘.
Zeitlos
Wo sich die Ruh‘ und der Frohsinn finden, auf grünen Wiesen, unter hohen Linden, will ich verweilen, Frieden spüren, mich zeitlos im Moment verlieren.
Seelen
Seelen aneinander reiben, eins zu werden, Liebe schreiben. Seelen aneinander sehen, Ruhe fühlen, Zeit bleibt stehen. Seelen aneinander kennen, selbst im Dunkeln, Namen nennen. Seelen aneinander binden, ohne Ketten, Heimat finden.
Sehnen
Sehn‘ mich nach einem Zweisam, eingehüllt mit einem dir und mir; nach einem vollem Atem, der mich sanft zur Ruhe trägt. Dürst‘ mich nach einem Halten, eingefangen in einem dich und mich; nach einem warmen Herzen, das in Liebe für mich schlägt.
Dort
Dort bleib ich, wo sich mein Herz zur Ruhe legt, nach dem Takt der Liebe bebend schlägt. Dort bleib ich, wo mein Herz im Hellem lebt, ein Ort, an dem Hoffnung, Zuversicht entsteht.
Sonne
Es weht der Sturm, es strömt der Regen, das Herz bleibt stumm – für einen kurzen Augenblick. Es braucht die Ruhe, die Zeit für sich, wartend auf die Sonne – sie kehrt irgendwann zurück.
Leise Momente
Die leisen Momente der Liebe zeigen sich in der Stille mit unserem Gegenüber; in dessen Armen zu liegen, ihm entweder in die Augen zu schauen oder mit ihm zu ruhen. In diesem Moment zu spüren, dass der andere Mensch uns wie ein ruhiger Hafen geborgen „hält“, ist sicherlich eines der schönsten Gefühle der Welt.
