Ganzes

Die Stücke unseres Selbst vermischen sich, vervollständigten uns. Du bist ich und ich bin du.

Wir erkennen einander, als ein Ganzes, immer dann, wenn wir den anderen ansehen.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

23 Kommentare zu „Ganzes

  1. Wie schön geschrieben, denn es gibt doch nichts Schöneres und gleichsam Erstrebenswerteres, als die einzelnen persönlichen Puzzleteile in einem gemeinsamen Bild lebendig werden zu lassen 💞.

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    1. Dankeschön. 😊
      Ja, ich glaube es ist ein Wunsch, wenn vielleicht auch nicht immer offen geäußert, von vielen sich im anderen zu finden bzw. wiederzuerkennen. 💕

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  2. Diese Sehnsucht stellt die Triebfeder für die Anziehungskraft für eine tiefe Verbindung miteinander dar. Sie ist eine in uns liegende Herzensangelegenheit 💞.

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      1. Ich habe das in deinen Beiträgen verfolgt und nehme wahr, dass du hier noch auf der Suche bist und damit zu kämpfen hast, dass das mit dem heimlichen Verehrer nicht so recht „zustandekommen“ möchte. Oder gehe ich da zu weit, wenn es das Thema berühre? 🙄

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      2. Das war lange Thema, mittlerweile nicht mehr. Eher aus der Ferne bzw. aus der Retrospektive betrachtet. Vieles ist ein Prozess, vielleicht hat das Schreiben geholfen, sich über Dinge klar zu werden in Punkto Zukunft. Vieles, wenn nicht alles, würde ich heute anders machen. Aber mein Blick ist jetzt nach vorne gerichtet.

        Ehrlich gesagt, würde ich einige Beiträge auch heute nicht mehr veröffentlichen, sie jetzt im Nachgang zu löschen, fände ich aber auch nicht richtig.

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      3. Danke für deine offene Antwort 🙏. Ich wollte auch nicht zu nahe treten 🙄, aber es berührt das Herz, wenn aus unerfüllter Liebe Leid erwächst🤔. Du hast das mit dem Löschen von Beiträgen in einen Artikel, ich glaube Ende März war es, schon einmal angesprochen und mir so gedacht, hm…, das ist ja bei einem Blog dieser Art immer so eine zweischneidige Angelegenheit. Vieles ist zu intim, aber durch das Veröffentlichen wird ja irgendwie auch bei allem Scham die Sehnsucht nach Rückmeldung geweckt, um in deren Spiegel vielleicht neue Perspektiven für die Sekbstreflexion zu erhalten. Ich weiß da auch nicht so genau, wo ich die Grenze ziehen soll. Die Sehnsucht nach Gleichgesinnten wirkt in mir schon enorm. Und deine Texte ermutigen mich zum Beispiel meine Erzählperspektive weg vom einer Außendarstellung hin zu mehr Ich-Erleben zu verändern. Daher: Habe Dank für alle nichtgelöschten Beiträge 🙏.

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      4. Das freut mich. 😊
        Ach du, ich weiß gar nicht, ob man sich das Leid an vielen Stellen selbst schafft.
        Bei mir war es sicherlich so. Dinge, die man nicht klärt, verschleppen sich. So ist das nun mal. Und irgendwann werden sie Schal. Auch das ist normal.
        Liebe könnte generell so einfach sein, wenn Menschen sie nicht mit ihrem Selbstwert verbinden würden, was natürlich auch normal ist; nur nicht förderlich.
        Letztlich sind es nur Gefühle, mit denen viele nicht umgehen können. Ich selbst lange auch nicht.

        Ja, das mit der Rückmeldung stimmt. Wobei bei mir auch positive kamen; mir ging es eher so um das von der Seele schreiben. Letztlich auch am falschen Ort; eigentlich hatte es vor langer Zeit woanders hingehört. 😉
        Ist aber auch ne Sache, die ich gelernt habe. Dinge, die ich fühle auszusprechen, der andere kann sie schlecht erahnnen.
        Ich werde dazu noch genau einen Beitrag veröffentlichen, der eine Art Abschluss für mich darstellt. Dann heißt es nach vorne sehen und daran glauben, dass man noch mal jemanden tritt, der einen sieht und liebt wie man ist. Zurzeit bin ich ganz gerne alleine und zufrieden wie es ist.

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      5. Mir scheint, es könnte ein etwas tieferer Gedankenaustausch werden. Ich möchte gerne darauf reagieren, aber über die Kommentarfunktion erscheint es mir etwas zu unkonfortabel. Gibt es eine andere Möglichkeit (vor allem vor dem Hintergrund der Editierbarkeit des Schreibens). Was sagst du?

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  3. Liebe Lene,
    also, wenn auf deiner Webseite in der Eingangsseite das Foto mit der blumenhaltenden Frau dein Konterfei abgebildet sein sollte, dann muss ich dir jetzt über diese Plattform unverblümt mitteilen, dass, neben der ausdrucksstarken Aura, die dich umgibt, ich noch nie einen derart sinnlichen Mund gesehen habe, wie du ihn trägst. Und ja, das ist neben dem Schmeichel meiner Worte vorallem Ausdruck einer echten Bewunderung, denn jetzt wird mir auch klar, aus welchem anatomischen Quell deine herzbetonten Worte Leben eingehaucht bekommen. Ich bitte, meine Aufdringlickeit zu entschuldigen, aber es ging gerade nicht anders.
    Liebe Grüße
    Ralf

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  4. Danke, wir bringen unser Innerstes, oder zumindest fokussiert Teile davon, eben unterschiedlich ins Schwingen. Ich bewundere deine Art der Ausdrucksweise, die mir gänzlich fehlt und tauche da richtig in Inhalt, Bilder und Rhythmik sowie in die verborgenen Stimmungen mit ein. Ich bin da eher offensichtlicher, direkter, was die gesamte Atmosphäre betrifft.
    Ich beginne diesen versteckten Austausch gerade sehr zu schätzen, weil er mich tief bewegt.

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    1. Lieben Dank, wie du sagtest, in unterschiedlichen Schwingungen. So schön, dass es jeder auf seiner Art tun kann; sein Innerstes nach Außen kehren bzw. mit Worten bildhaft machen.

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