Irgendwann, irgendwem, irgendetwas

Wenn wir begreifen, dass wir nichts festhalten können, hören wir auf, Menschen und Dingen hinterherzulaufen, von denen wir glauben, dass sie uns glücklich machen. Wir lassen los, lassen uns fallen, leben im Moment und sind im Jetzt glücklich, mit dem was wir haben; nicht irgendwann, wegen irgendwem oder irgendetwas.

Über die Angst in der Liebe

Angst flüstert, „er will dich nicht“, Liebe schmerzt, wenn sie Nein ausspricht; doch ich bin sicher, beschütze dich, bleib bei mir, verlass‘ dich auf mich; einfach so, erstarrst du zu Stein, bleibst gefangen, im statischen Sein.