Dann fall‘ ich in meine Träume,
in Friedenszeiten ohne Räume;
bedeckt, von Blättern der Kirschbäume,
schlaf‘ ich selig, im Land der Freude.
Gedichte, Gedanken, Texte
Dann fall‘ ich in meine Träume,
in Friedenszeiten ohne Räume;
bedeckt, von Blättern der Kirschbäume,
schlaf‘ ich selig, im Land der Freude.
Aufzuwachen bedeutet, seinen Geist und sein Herz für die Momente des Lebens zu öffnen – nicht seine Augen, beim Aufstehen am Morgen.
Das wichtigste to do,
bist und bleibst du!
Leid entsteht durch Anhaftung; wenn wir unser Glück von der Liebe eines Menschen abhängig machen, unseren Wert an beruflichem Erfolg messen oder ein hohes Einkommen mit Freiheit gleichsetzen.
Doch wahre Freiheit und Glück entstehen erst, wenn wir das Außen loslassen, uns auf unsere Inneres konzentrieren; weil wir dann verstehen, dass wir bereits wertvoll und liebenswert sind – von Geburt an, weil wir sind, wer wir sind.
Unsere Seelen, als Energie,
singen weiter, sterben nie;
Wellen schwingen, als Frequenz,
erzähln‘ von Liebe – ihrer Essenz.
Gedanken flüstern Dramen, Herzen schlagen Liebe.
Du bist, vom ersten Herzschlag an. Deine Dramen sind Geschichten, die dir andere über dich erzählt haben.
Informationen zum Projekt finden sich hier: https://365tageasatzaday.wordpress.com/2022/03/20/schreibeinladung-fuer-die-textwochen-12-13-22-wortspende-von-ich-lache-mich-gesund/
Danke an Christiane, an die Wortspenderin und an alle Beteiligten.
Nach einem langen Arbeitstag beschloss sie, spazieren zu gehen. In letzter Zeit hatte sie das Gefühl, keine Luft zu bekommen; der Druck in ihrem Herzen stieg von Tag zu Tag und abends kam ihr Kopf nicht mehr zur Ruhe. Sie hoffte, in der Stille Ruhe zu finden und Atemluft für ihr Herz sammeln zu können.
Nachdem sie eine zeitlang gelaufen war, kam sie vor einer Birke zum Stehen. Beim Anblick des Baumes, spürte sie Frieden und Leichtigkeit; ihr Herz begann gleichmäßig zu schlagen und ihr Kopf hörte auf, Schwarz-Weiß-Geschichten zu erzählen.
Sie trat einen Schritt nach vorne, umarmte die Rinde, legte ihre linke Wange ab, schloss die Augen und atmete.
Plötzlich bemerkte sie, dass ihre Wangen nass waren. Sie weinte. Mit jeder Träne, nahm ihr innerer Druck ab und ihre Leichtigkeit zu. Es fühlte sich an, als ob sie ihren Körper entgiften würde.
Sie öffnete ihre Augen und sah sich um. Es dämmerte bereits, doch sie lächelte. Ihrem Herzen war blumig zumute und ihr Kopf war still. Ihr wurde bewusst, dass sie ihren Gefühlen zu wenig Raum gegeben hatte. Sie hatte sich angestrengt, um alle Herausforderungen in ihrem Beruf meistern zu können, intensiv an sich gearbeitet und krampfhaft versucht, im Negativen das Gute zu sehen und für jede Situation dankbar zu sein; auch für solche, die sie verletzt oder enttäuscht hatten. Sie hatte alle negativen Gefühle ausgesperrt, um sich nicht wieder in ihnen zu verlieren.
Heute hatte sie sich daran erinnert, dass alles sein darf; dass das Gute nicht ohne das Schlechte existierte, weshalb es wichtig ist, das zu fühlen, was gefühlt werden soll. Es war diese Erkenntnis, die ihr ihr ein Gefühl von Dankbarkeit weckte; eine Dankbarkeit, die echt war und nicht erzwungen.
Du suchst ein Wunder und vergisst, dass dein Leben selbst eins ist.
Ich zeige mich dir – desmaskiert,
weil mein Herz die Angst verliert;
Ich zeige mich dir – mit Schattenkind,
mein Herz weiß, dass wir Liebe sind.
Herzen schreiben Poesie,
Worte voll von Melancholie;
über Tänze in der Nacht,
wenn die Stille hämisch lacht,
von Tagen der Vergangenheit,
Tränenschmerz, erlebtem Leid,
vom Sehnen nach dem Gegenstück,
und der Suche nach dem Glück.
Herzen suchen Poesie,
sie zu schreiben, ist ihre Magie!