Du schaust mich an, siehst mein Gesicht, Blicke verraten, du erkennst mich nicht. Du weißt nicht, wer ich bin oder, ob meine Träume farbig sind – drum schau‘ mich an, doch nicht ins Gesicht, blick‘ in mein Herz, dann erkennst du mich.
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Sekunden
Sekunden mit dir, vergaßen die Zeit, schufen ein Wir von Unendlichkeit.
Suche
Auf der Suche im Irgendwo, verfing sich oft mein Sein, es wurde selbst ein Irgendwo, zerfiel zu einem „Klein“ – als es verstand‘ „ich bin ein wo“, konnt’s erst wirklich sein.
Stromaufwärts
Mein Herz möcht‘ am Meer stehn‘; sich weiten und fernsehn‘, frei atmen und aufgehn‘, stromaufwärts im Wind drehn‘.
Tage
Tage, die wie Nächte klingen, sehnsuchtsvoll von Freude singen, ziehn‘ vorüber, bleiernd schwer, bleiben müde, kalt und leer.
Weg
Du brauchst keine Angst zu haben, dass die Liebe dich vergisst; sie findet einen Weg, das zu werden, was sie für dich werden soll.
Schicken
Und ich schick‘ den Wind, er ruft nach dir; flüstert leis‘, komm‘ doch zu mir; Und ich schick‘ dir die Sonn‘, sie streichelt dich; wärmt dein Herz für ein vergess‘ mich nicht. Und ich schick‘ dir die Luft, sie berührt dein Gesicht; haucht ein ein stilles „ich denke an dich“; Und ich schick‘ dir die„Schicken“ weiterlesen
Sein
Unser Sein liegt „im Werden“, nicht „im Ist“.
Tropfen
Jeder Tropfen Liebe, Mitgefühl oder Freundlichkeit verändert die Welt. Und selbst, wenn diese Veränderung nur für Sekunden oder Minuten anhält, lohnt sie sich; sie macht unsere Welt ein Stück wärmer, heller und freundlicher – du kannst selbst diese Veränderung, dieser Tropfen sein; für dich und andere.
Verfangen
Wir verfingen uns in unseren inneren Kämpfen, in unserem Für und Wider, dem anderen zu sagen, was bzw. wie wir fühlen; es waren unsere Ängste, unser fehlender Mut, an denen unser wir scheiterte – Ängste, die uns vergessen ließen, was wirklich wichtig ist: LIEBE.
