Auf den Straßen der Poesie, liegt ein See voll Melancholie. Worte wandern in Verse hinein, fühlen den Winter in grauem Sein. Sehnsucht schreibt ein kleines Gedicht, über mein Herz, das Liebe spricht.
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Ohne Worte
Reste
Heute regnet’s dein Gesicht, Reste vom wir, zeigen sich, tief in Pfützen, grau schmutzig; die Sonne scheint, auf Asphalt, die Reste schwinden, werden kalt, wir – ein Flüstern, das leise hallt.
Ibiza war gestern
Petra stand am Herd. Wie immer, zurselben Zeit, bereitete sie das Abendessen für ihre Familie zu; Mann und Kinder. Manchmal hatte sie das Gefühl, nur noch für ihre Mutter- und Ehepflichten zu leben; mittlerweile hatten sie ihre Persönlichkeit aufgefressen, ihr altes, leichtes Ich von Damals. In der Pfanne brutzelten die Schnitzel selig vor sich hin;„Ibiza war gestern“ weiterlesen
Für dich und andere
Du kannst erst Liebe wahrnehmen, fühlen und geben, wenn du dir darüber bewusst bist, dass sie in deinem Sein begründet ist. Du bist die Liebe selbst; für dich und andere.
Ohne Worte
Leben im Sommer
Unter Laub und Eicheln lag’s versteckt, mein Herz, in Erde, ganz verdreckt; du hast’s gefunden, zum Leben erweckt, gemeinsam mit ihm den Sommer entdeckt.
Atem
Ich atmete dich, Zug um Zug, in mein Herz und es schlug; ich war Liebe, mit dir genug, mit deinem Atem, der mich trug.
Fremde Leere
Wie eine Fremde striff ich umher, von außen gesegnet, doch innerlich leer. Dann fand ich dich, fand Heimat in dir – von Liebe erfüllt, fand ich Frieden in mir.
Innere Welt
Deine innere Welt spiegelt deine äußere wider; ist dein innerer Garten voller Blumen, fühlst du die Schönheit um dich herum und riechst den Duft des Lebens. Sind deine Blumen in deinem Garten vertrocknet, verletzt dich jede Dorne, auf die dein Herz trifft und du verlernst, dich der Sonne entgegen zu strecken, um den Regen zum„Innere Welt“ weiterlesen
