Freund

Als ich begann, mir selbst ein Freund zu sein, fand ich etwas in mir, was ich vorher bei anderen suchte: Liebe, Mitgefühl und Dankbarkeit.

Und erst, als ich diese Dinge für mich empfand, konnte ich sie für das Leben und für andere empfinden.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

12 Kommentare zu „Freund

      1. Verzeih errötende Geehrte

        du „mußt nicht lernen“ keine rosa Wangen
        geschmückt geschenkt zu erhalten
        denn bleich sind allein die Toten Gefühlskalten

        Wenn es denn keine Scham sich schämen ist
        wofür wozu für wen

        dann eben das das Herzblut dir in die Wangen
        errischend strömt weil einander anerkennen
        belebt anregt versteht….

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