Du hast meine Hand genommen, mich ins Land der Liebe entführt; dein blauer Himmel verdrängte meine dunklen Wolken und wir lernten zu lieben, bedingungslos – in unserem eigenen, kleinen Paradies aus „dir und mir“.
Glück
Und in diesem Moment,
der nur unser wir kennt,
finden wir im Augenblick,
in unsren Seele pures Glück.
Kämpfe
Du löst deine inneren Blockaden und Widerstände nicht, wenn du sie bekämpfst. Wenn du sie wahrnimmst und fühlst, gehst du mit ihnen in den Dialog, was eine Chance sein kann, sie annehmen und auflösen zu können; kurz gesagt:
Du gewinnst keinen inneren Kämpfe, durchs Siegen, sondern nur, indem du mit dem Frieden schließt, was diese Kämpfe auslöst.
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mde
Tanzen
Wir tanzen, bis es Morgen wird; sich die Nacht im Tag verliert.
Ankommen
Du musst nirgendwo ankommen; an keinem Ort, bei keinem Menschen, nur bei dir selbst und dir ein Zuhause sein.
Erst dann kannst du auch eins für andere sein.
Salz des Lebens
Weite und öffne dein Herz, damit es zu einem Fluss wird; ein Fluss, der das Salz des Lebens aufnehmen kann, ohne zu „versalzen“.
Von diesem „Herzens-Fluss“ können du und andere jederzeit trinken; egal, wie salzig das Leben manchmal schmeckt.
Entscheidungen
Entscheidungen, die wir im Leben treffen, können sich später als falsch herausstellen; doch, das sind sie nicht. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir zu diesem Zeitpunkt oft nicht anders entscheiden konnten; wir haben bestmöglichst entschieden, nach einem Gefühl. Daher gibt es kein richtig oder falsch, nur ein Ausprobieren und lernen.
Auch falsche Entscheidungen können ein Ausgangspunkt für Veränderungen sein; es gibt keine Rückschritte, nur Wendepunkte oder Stationen in deinem Leben, die deinen Lebensweg pflastern.
Nichts ist endgültig, das Leben wandelt sich stetig, wir können uns immer wieder „neu“ entscheiden; durch unsere Erfahrungen, die wir an unseren Wendepunkte bzw. Stationen sammeln durften.
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Dankbar
Die heilsamste Erfahrung, die uns das Leben lehrt und die uns über dunkle Zeiten hinweg hilft ist, für die „kleinen“ Dinge dankbar zu sein:
Dankbar, für unseren Atem, der unsere Lungen mit Luft füllt und uns leben lässt;
dankbar, für unsere Beine, die uns durch das Leben tragen, vor allem durch schwierige Zeiten;
dankbar, für unser Herz, das uns fühlen lässt und uns erst zu dem macht, was wir wirklich sind: Liebende und (mit)fühlende Wesen;
dankbar, für unsere Seele, die für uns und andere ein Hafen sein kann und uns den Weg erleuchtet – bis wir dort angekommen sind, wo wir ankommen sollen.
Und wenn wir uns all dies immer wieder vor Augen führen, können wir heilen und lernen, auch im Dunklen zu leuchten oder im Regen zu tanzen.



