Barfuß mit Herz

Barfuß gehe ich über Felder und Steine; spüre jeden Grashalm und jeden spitzen Stein. Und ich gehe weiter, selbst wenn meine Füße rissig oder blutig sind. Mit offenem Herzen fühle ich die Liebe und den Schmerz; spüre jedes Streicheln und jede Erschütterung. Und ich fühle weiter, selbst wenn mein Herz rissig oder blutig ist. Ich„Barfuß mit Herz“ weiterlesen

Entscheidung

Du sagst: „Ich habe Angst, dich nicht glücklich machen zu können; dass ich dir nicht genüge, wie ich bin. Liebe hat mir meistens Schmerz zugefügt, nun bin ich selbst zu diesem Gefühl geworden. Oft füge ich anderen Menschen Schmerzen zu; ungewollt, am ehesten denen, die mein Herz berühren. Anderen Menschen zeige ich ungern meine Gefühle,„Entscheidung“ weiterlesen

Frei

Wie frei wären wir, könnten wir die Menschen um uns herum annehmen und erkennen; so, wie sie wirklich sind. Ohne Vergangenes, geformt aus Schmutz und Staub, auf sie zu projizieren. Ohne Projektion bzw. Übertragung des Schmerzes, den uns Vergangenheitsmenschen irgendwann einmal zugefügt haben, würden wir aufhören, Erwartungen an unsere Zukunftsmenschen zu stellen, die diese niemals„Frei“ weiterlesen

Lass sie gehen – in Liebe

Ich glaube, es ist wichtig, Menschen „in Liebe“ gehen zu lassen; selbst, wenn sie dich verletzt haben. Hass, in den du dich verbeißt, vergiftet nur – dich und dein Herz. Schmerz, in den du dich fallen lässt, verschließt dich auf Dauer oder sperrt dich ein. So oder so – Hass und Schmerz verhindern, dass dein„Lass sie gehen – in Liebe“ weiterlesen

Ein Plädoyer für das Leben

Ich wusste, als ich das letzte Mal sah, dass es Zeit ist, Abschied zu nehmen. Es bedurfte keiner Worte; sie wären ohnehin nicht möglich gewesen – nur ein Gefühl. Es war ein Abschied ohne Worte, still und leise; plötzlich, ohne Vorwarnung. Damals hatte ich wenig Erfahrung mit dem Thema Abschied nehmen durch eines unwiderruflichen Verlustes;„Ein Plädoyer für das Leben“ weiterlesen

Versiegeln

Du kannst deinen Schmerz für eine Weile versiegeln, doch davon verschwindet er nicht; du unterdrückst ihn nur für eine Weile. Und irgendwann, wenn du dich ihm nicht stellst, gewinnt er die Oberhand und bestimmt dein Leben.