Mein Herz

Könnte man in mein Herz sehen, würde man all die blauen Flecken und Narben entdecken; meistens kam ein neuer Fleck hinzu, wenn ich mich jemandem geöffnet habe. Mein Herz kann sich nicht mehr „schnell“ öffnen; es ist vorsichtig geworden, braucht Zeit, Vertrauen und Geduld. Oft hat mein Gegenüber weder etwas von dem einen noch von„Mein Herz“ weiterlesen

Wenn mich die Liebe trifft

Und dann, wenn mich die Liebe das nächste Mal trifft, habe ich mir geschworen, mich ihr voll und ganz hinzugeben; nichts kontrollieren zu wollen, sie einfach zu erleben und zu genießen. So, wie sie ist, mit den Momente ihrer Schönheit und ihrer Wärme. Es gibt nichts, vor dem ich mich fürchten muss; außer die Liebe„Wenn mich die Liebe trifft“ weiterlesen

Dein Herz

Ich halte es geborgen, in meiner Hand; wiege es behutsam hin und her, streichle es sanft. Es ist bei mir sicher, ich gebe auf es acht; höre seine leisen Ängste und Zweifel, „puste“ zart über seine Narben. Ich möchte es lieben, wenn du mich lässt; dein Herz, ist so schön, ich liebe es bereits, so„Dein Herz“ weiterlesen

Leise Momente

Die leisen Momente der Liebe zeigen sich in der Stille mit unserem Gegenüber; in dessen Armen zu liegen, ihm entweder in die Augen zu schauen oder mit ihm zu ruhen. In diesem Moment zu spüren, dass der andere Mensch uns wie ein ruhiger Hafen geborgen „hält“, ist sicherlich eines der schönsten Gefühle der Welt.

Austausch

Die Kunst sich nicht zu verlieren, beinander zu bleiben, liegt in der Fähigkeit, miteinander im Gespräch zu bleiben; trotz aller Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten. Ein Austausch über Sehnsüchte, Wünsche oder Ängste schafft Möglichkeiten, sich in seinem Gegenüber „wiederzufinden“ oder ihn bzw. sich als Paar immer wieder neu zu entdecken. Mit der Zeit entsteht dadurch etwas Eigenes;„Austausch“ weiterlesen

Atemzug

Ich lauschte deinem Atem, wie er sanft, fast zart, ein und aus dahinglitt; ein rauschendes Meer voll Ruhe. Jeder berauschte Atemzug von dir, ging in mir über, breitete sich in meinem Inneren aus; die Ruhe, die zarte Sanftheit, ergriff mich – zunächst vorsichtig zögerlich, dann vollkommen ganz, bis ich selbst dem Schlaf entglitt.