In diesem Moment, als sie vor ihm stand, mit nichts außer ihrem Herzen in der Hand, war es der Augenblick, in dem sie verstand, es gab nichts mehr, was sie beide verband.
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Orte der Erinnerung
Manchmal besuche ich bewusst, meine Orte der Erinnerung. An diesen Orten, treffe ich auf Menschen, die einmal wichtig für mich gewesen sind. All die gemeinsam erlebten Momente, ziehen noch einmal an mir vorbei; vor meinen Augen und durch mein Herz. Ich sehe diese Momente und ich fühle sie, immer intensiv; egal ob sie schwarz waren„Orte der Erinnerung“ weiterlesen
Weißes Papier
Die Rufe unserer Herzen verhallten ohne Echo im luftleerem Raum, Die Farben unserer Gefühle verblassten durch die Flügel der Zeit, unser Wir verlor sich, wurde farblos, wie ein Blatt weißes Papier.
Rückenwind
Du trägst mich durch die Nacht, über Nebelschwaden hinweg, zu den Sternen, die leuchten für mich; du, dein Rückenwind.
Wer
Oft stellen wir uns die Frage, wer wir eigentlich sein wollen bzw. wer wir wirklich sind; wir scheinen zu vergessen, dass wir durch unser einzigartiges und liebenswertes Selbst von Geburt an ein „wer“ sind.
Moment der Stille
Schweigend treffen sich unsere Herzen, durch einen Blick in die Seele des anderen. Es bedarf keiner Worte, wir fühlen einander. In diesem Moment der Stille, schlagen unsere Herzen im selben Takt, füreinander und miteinander, unsere eigene Liebesmelodie.
Federleicht
Dein Lachen klingt so harmonisch schön, voll und warm in sich, mein Herz, das schwebt so federgleich, leicht und hell, im Licht.
Salz
Deine Liebe legt sich wie Salz auf der Haut über mein Herz; all die Verkrustungen weichen auf, der Panzer löst sich allmählich bis vollkommen ganz. Du dringst zu mir vor, schutzlos, zu meinem inneren Kern; ich fühle dich, mich, ein uns und zum allerersten Mal wie es ist, frei und ohne Angst zu lieben.
Kein Liebesgedicht
Ich denke noch so oft an dich, seh‘ in andren dein Gesicht. Eine Ode der Trauer, du und ich, ohne Vers fürs Liebesgedicht. Unsre Melodie spielt schräg an sich, ihre Töne harmonieren nicht.
Traum
Dein Atem trägt mich, behutsam, wie ein leichter Sommerhauch, in den Schlaf; mich küssen rosa Wolken, streicheln sanfte Wellen, wärmt die helle Sonne, bis der Tag die Nacht erhellt.
