Gedankenhimmel, die Welt zieht an uns vorbei – wir geben uns hin. Gedanken, Richtung Himmel, auf Wolken reisen, die Welt steht still – dermomentliebe. Aus der Liebe, ein Gedanke, ich, du – wir – schöpfen das Leben im Augenblick, der uns küsst und atmen lässt.
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Herzschläge
In zwei Herzschlägen, liegt ein Moment von Liebe – Blicke treffen sich. Herzschläge, dazwischen Raum, dieser eine Moment, in dem wir leben – Atemgeschenk. Hinter der Zeit rennt Leben hinterher und ist alles, nur nicht sein.
Neujahr
Das neue Jahr steht kurz bevor. Zeit, sich zu überlegen, wie man es beginnen möchte. Anstatt die jährlichen, wiederkehrende Vorsätze wie „Ich möchte mehr Sport treiben“, oder „Ich möchte abnehmen“ zu verfolgen, könnten wir uns vornehmen, zu leben und uns selbst zu lieben. Leben in den Momenten, die ein Mosaik von uns sind. Wir setzen„Neujahr“ weiterlesen
Fühlen
Alles Fühlen, den Schmerz, was uns festhält und klein macht/limitiert, bis es uns wachsen lässt, weil wir es loslassen dürfen. Gebrochenes Licht, erstrahlt zwischen all dem Grau zum Regenbogen. Schattenspiele, in uns, den Schmerz fühlen, zum Dunkel ins Licht – Katharsis.
Elfchen: Rot
Rot, die Liebe oder der Herzschmerz, doch das Herz schlägt; fühlenheißtleben.
In einem Land
Jerusalem
Mein Herz spielt im Kreis, Reise nach Jerusalem; kein Hafen in Sicht.
Hier und Jetzt
Vor ihr der Horizont. Weite und Öffnung für ihr Herz. Allen Ballast wirft sie ab. Zwischen Himmel und Hölle verfärbt sich blassgrau zu rostrot. Dämonen grinsen hämisch, winken zum wiederkehrenden Abschied, während die Sehnsucht verführerisch seufzt. Dort, am Ende der Gezeiten, lässt sie los, um sie selbst zu sein. Das aufkommende Sonnenlicht schluckt die Dunkelheit,„Hier und Jetzt“ weiterlesen
Muster
In schlechten Zeiten, da meldet sich, dein altes Ich, das zu dir spricht; Muster schreien und fangen dich, du fällst zurück, bist unglücklich. Doch höre zu, verzweifle nicht, weil alter Schmerz dich zerbricht; dein Ich will sprechen, wandeln sich, fühl’ „die Worte“, das heilt dich.
Schmerz
Du bist nicht bloß wütend, traurig oder unglücklich – du bist im Schmerz. Erst wenn du in deinen Tränen badest, fast an ihnen ertrinkst, weil du in ihren Fluten untergehst, wirst du merken, wie dein innerer Schmerz verschwindet. Dann tauchst du auf, holst tief Luft und schwimmst zu neuen Ufern.
