Braune Augen, warm wie Erde,
dein Lachen wie ein Sommerwind;
mein Herz tanzt, weil ich begehre:
Eine Geschichte, die mit uns beginnt.
Gedichte, Gedanken, Texte
Braune Augen, warm wie Erde,
dein Lachen wie ein Sommerwind;
mein Herz tanzt, weil ich begehre:
Eine Geschichte, die mit uns beginnt.

Deine Berührung;
warme Brise für mein Herz.
Bis zum Seelengrund.
Atemloser Rausch.
In unser beider Seelen,
erkennen wir uns.
Menschen
treffen sich,
zum richtigen Zeitpunkt.
Sie finden ihr Selbst;
Spiegelbegegnungen.
Dunkelmond küsst mich.
Die Sterne fallen ins Schwarz.
Nachtschattengewächs.
Isabell legt eine CD in ihre Musikanlage und drückt auf Play. Die ersten Takte erklingen. Sanft wiegt sie sich zur Melodie. Ausgrabung von Erinnerungen.
Der Text, untermalt von warmen Gitarrenklängen, streichelt ihre Seele. Ihr
Herz beginnt sehnsuchtsvoll zu röcheln. Isabell erinnert sich, wie es ist, zu lieben und geliebt zu werden.
In diesem Moment fasst sie einen Entschluss. Liebe muss gefeiert werden. Anstatt wehmütig an vergangene Liebe zu denken, dreht Isabell die Musik lauter und tanzt. Sie fühlt die Liebe in sich wachsen, an Farbe gewinnen und flüstert: “Alles, an was man sich erinnert, kann man weder vergessen noch verlieren.“
Die Musik erklingt,
mein Herz, das singt,
Noten grauer Dämmerung,
Lieder voll Erinnerung
–
Seelenorchester;
Melodien von zwei Herzen,
die sich erkennen.