Sommernächte

An lauen Sommernächten

funkeln Sterne,

als ob sie Liebe brächten.

Sternennächte wärmen mich,

mein Herz schlägt schnell,

und ich denke an dich.

Takt

Mein Kopf an deiner Brust, lauscht deinem Atem, im Takt deines Herzens, auf und ab, komm‘ ich zur Ruh‘,

Mein Atem wird ganz sanft, gleicht sich deinem an, im Takt, schlägt mein Herz, auf und ab, gleit‘ ich hin zu deinem du.

Myriades Impulswerkstatt: Juni – Beitrag

Mein Juni-Beitrag zur Impulswerkstatt, Informationen hierzu findet ihr hier: https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2021/06/02/impulswerkstatt-einladung-fur-juni/.

Dort können auch die Bilder eingesehen werden.

Ich assoziiere mit den Bildern, Gedanken, Rückzug in sich, um das Leben im Moment – Jetzt & Hier – zu fühlen. Danke fürs Lesen. Habt einen schönen Tag. Eure Lene.

Manchmal halt‘ ich an, bleib‘ gedanklich stehen,

kann die Blumen, meinen Garten von innen sehen.

Dann fühl‘ ich das Leben, den Moment in mir,

und find‘ den Weg, in das Jetzt und Hier.

Baum und Erde

Dein Selbst ist dein Baum und das Leben deine Erde.

Lass dein Selbst wachsen; einer Seele, der man zuhört, offenbart ihre inneren Licht-Quellen, mit denen ihre Blüten im Frühling sprießen und in der Sommersonne aufblühen.

Hab Vertrauen in deine Erde; ein in sich zufriedenes Selbst, das achtsam mit sich umgeht, wächst und verwurzelt sich tief in seiner Erde, um Stürme des Herbstes und die Winterkälte zu überstehen

Weißt du noch

Weißt du noch, wir waren Kinder, flogen träumend über’s Land,

trafen Elfen, sangen Lieder, Riesen waren uns bekannt.

Weißt du noch, wir waren Kinder, unbeschwert und voller Glück,

ich wünscht‘, ich könnt‘ so leicht mich fühlen, nur ein klitzekleines Stück.

Extraetüde abc.

Eine Extraetüde von mir, mit den 5 geforderten Begriffen in kleiner Reimform. Informationen zu dem Projekt findet ihr hier: https://365tageasatzaday.wordpress.com/2021/05/30/schreibeinladung-fuer-die-textwoche-22-21-extraetueden/

Danke für die beiden letzten Wortspenden von Red Skies over Paradise und Bodenlosz-Archiv. Natürlich auch Dank an Christiane.

Sie ging zur Baracke, an den Ort zurück,

dort wo sie fand, einst ihr Glück.

Sie suchte sich selbst; was ihr widerfahren war,

zwar war der Tag hell, doch die Antwort unklar.

Sie sah Erinnerungen, farblos und lau,

sah sie schwach glitzern, wie schwindener Tau.

Sie fühlte, wie ihr Selbst langsam verdampfte;

der Name des Menschen, den sie früher noch kannte.

Sie fand nichts in sich, auch nicht rechtsdrehend;

ihr Selbst, weder ruhend noch am Boden fest stehend.

Ihr Herz atmete schwer, gepresst im Korsett

und es sang mit Schwermut ein leises Duett.

Großen Dank an alle, die meine Beiträge lesen, kommentieren und meinem Blog folgen!

Hafen und Boot

Es ist schön, zu fliegen; Freiheit zu verspüren, verschiedene Orte zu besuchen, sich zu erneuern und sich vom Leben treiben zu lassen.

Doch wir müssen uns auch erden; Wurzeln schlagen, an Orten und in uns, um Beständigkeit und Sicherheit erfahren zu können.

Manchmal finden wir Menschen, mit denen wir beides können; zusammen fliegen, aber auch erden.

Jemand, mit dem wir Freiheit verspüren, uns wandeln können; gleichzeitig, Wurzeln ineinander schlagen können.

Solche Menschen sind nicht nur unser Hafen, sondern auch unser Boot und wir sind es für sie.

In dir

All das, was du brauchst, hast du bereits; es liegt in dir.

Spaziergang am Rhein

Ich lass‘ mich treiben vom Leben, atme den Duft des Grün; umgeben von dem Schönen, dem Besonderen, was mich dieser Moment wahrnehmen und fühlen lässt.

Ich lass‘ mich streicheln, vom Wind, der mein Gesicht und mein Haar sanft umspielt; es sind diese Momente, in denen ich lebe, die Liebe in mir fühle, ganz bewusst im Ist.

Liebe fühlen

Liebe ist allgegenwärtig; in uns und um uns herum.

Sie ist in der Luft, in der Erde und in allem, das lebt oder von der Natur geschaffen worden ist.

Manchmal zeigt sie sich ganz offen, ein anderes Mal zeichnet sie ihre Symbole versteckt; beides können wir wahrnehmen und fühlen.

Alles was wir brauchen, um Liebe wahrnehmen zu können, haben wir bereits in uns; ein Herz, das offen liebt und fühlt – uns, die Menschen und das Leben mit seinen Wundern.