Mein Boot schwimmt auf dem Meer, die Wellen schlagen dagegen; sie kommen mit voller Wucht und verschwinden leise, ebben sterbend ab. Manchmal bringen sie mein Boot fast zum Kentern. Es ist kein Hafen in Sicht, für mein Boot; nur kurzweilige Ankermöglichkeiten, die keine Ruhe oder Sicherheit bieten. Sie fordern schnell zur Weiterfahrt auf; zurück ins„Wellen“ weiterlesen
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Frieden
Unsere Welt ist friedvoll, sie benötigt uns Menschen, um es auch „sein“ zu können. Unser innerer Frieden ist es, der unsere Welt friedvoll macht. Ein Anfang hierfür könnte sein, Ehrfurcht, Zufriedenheit und Dankbarkeit zu empfinden; für das Leben, dass uns allen geschenkt worden ist.
Tragen
Von Zeit zu Zeit haben wir alle das Bedürfnis, getragen zu werden; von Menschen, die uns lieben – auch ohne unsere Maske „der Stärke“, in unseren schwachen Momenten. Auch die schwachen Momente gehören zu uns; wir alle sind stark und schwach zugleich. In diesen Momenten brauchen wir Menschen, die uns mit ihrer Liebe tragen; wir„Tragen“ weiterlesen
Einstellung
Wir haben alle nur ein Leben. Wir sollten es mit der Einstellung leben, alles zu verdienen; vor allem das Gute.
Sterne
Nichts bleibt für immer; selbst die Spuren unserer Liebe verblassen irgendwann. Doch vielleicht ist es so, dass die Reste „unserer“ Liebe nach oben, in den Himmel steigen; wir werden zu Sternen, die, jedes Mal wenn sie aufblitzen, in dunklen Zeiten an die Liebe erinnern.
Traum
Ich habe einen Traum: Du triffst auf mich, ich treffe auf dich. Wo genau, weiß ich nicht – die Hauptsache ist, dass es passiert. Wir beide mögen uns auf Anhieb, was wir uns sagen; verbringen Zeit miteinander, die wir uns hierfür lassen. Wir reden miteinander, über Wünsche und Bedürfnisse, ohne uns zu verstecken oder darüber„Traum“ weiterlesen
Zwiegespräch
Mein Verstand raunt meinem Herzen zu: „Ich weiß nicht, ob ich das für uns mit der Liebe noch will. Wir sind so oft von ihr verletzt worden, vor allem du; sie meinte es nicht gut mit uns. Ich musste dich oft trösten, all die Tränen trocknen, die du wegen ihr vergossen hast. Vielleicht vergessen wir„Zwiegespräch“ weiterlesen
Glitzerstaub
Dann nahm ich meinen Glitzerstaub, schüttelte ihn kräftig durch, streute ihn über die Dunkelheit, die mich umgab; plötzlich war es so, als ob Millionen Sterne um mich herum funkelten.
Träume
Lass uns Blumen pflücken, den Regenbogen suchen, auf weißen Wolken gehen, lass uns kreisend tanzen, den Frohsinn spüren, unsre‘ Welt in bunt ansehen. Lass uns träumen, dem Schlaf entgegen, uns dem Grau der Zeit entziehen, lass uns nie aufhören, es zu wollen, ins bunte Land der Träume einzuziehen.
Unser Selbst
Unser reines Selbst, weder gut noch schlecht, besteht aus Licht; es ist aus Liebe gemacht – was sollte es anderes tun, als zu lieben, das Leben und die Menschen. Selbst dann, wenn es manchmal „müde“ davon ist.
