Dann nahm ich meinen Glitzerstaub, schüttelte ihn kräftig durch, streute ihn über die Dunkelheit, die mich umgab; plötzlich war es so, als ob Millionen Sterne um mich herum funkelten.
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Träume
Lass uns Blumen pflücken, den Regenbogen suchen, auf weißen Wolken gehen, lass uns kreisend tanzen, den Frohsinn spüren, unsre‘ Welt in bunt ansehen. Lass uns träumen, dem Schlaf entgegen, uns dem Grau der Zeit entziehen, lass uns nie aufhören, es zu wollen, ins bunte Land der Träume einzuziehen.
Unser Selbst
Unser reines Selbst, weder gut noch schlecht, besteht aus Licht; es ist aus Liebe gemacht – was sollte es anderes tun, als zu lieben, das Leben und die Menschen. Selbst dann, wenn es manchmal „müde“ davon ist.
Fußstapfen
Dann, wenn ich irgendwann gehen muss, hoffe ich, dass meine Fußstapfen tief genug waren; sie nicht von der Zeit „ausgehöhlt“ werden, bis sie vollkommen verblassen – damit sich jemand daran erinnert, dass ich für einen kurzen Moment hier gewesen bin.
Neue Geschichten
Ich setze den Stift an, um neue Geschichten zu schreiben. Die Tinte ist noch ganz frisch; ein dunkles kraftvolles blau. Noch es sind nur erste Worte, ohne Zusammenhang; Ideen für ein erstes Kapitel. Weder kenne ich die genauen Inhalte dieser Geschichten noch die Personen, die in ihnen vorkommen werden. Doch ich hoffe, dass es gute„Neue Geschichten“ weiterlesen
Keine Ahnung
So vieles habe ich zur Liebe geschrieben, meine Ansichten und Gedanken zu ihr; wie sie sich anfühlen könnte oder sollte – doch wenn ich ehrlich bin, habe ich eigentlich „gar“ keine Ahnung von der Liebe bzw. wenig Erfahrung mit ihr. Letztlich sind es nur wage Ideen, Hoffnungen und Wünsche, die ich von der Liebe habe„Keine Ahnung“ weiterlesen
Worte
Deine Worte sind laut, dennoch leer. Ich spüre keine Seele darin. Die „Schönheit“ in deinen Worte klingt, doch strahlt sie nicht. Deine Worte sind nicht echt, nicht du; sie erreichen mich auf diesem Wege nicht.
Mutig
Das Leben trägt mich; von Moment zu Moment. Mir wachsen Flügel, ich gleite mit dem Wind, dem Licht entgegen. Stürme bringen mich nicht ins wanken, ich bleibe mutig; steige empor, auch alleine – solange, bis ich „oben“, dort wo ich hin will, angelangt bin.
Erkannt
Dann haben wir uns „gesehen“; das Herz des anderen, seine Seele. Wir haben einander erkannt, ein Zuhause im Anderen gefunden. Danach waren nie wieder dieselben; auf eine gute Weise.
Chaostage
Eine meiner, wie ich finde, charmantesten Eigenschaften, ist meine Tollpatschigkeit, die immer dann auftritt, wenn in meinem Inneren Chaos herrscht. Ich habe mittlerweile begriffen, dass ich in diesen Zeiten mein inneres Chaos nach Außen trage. Ich habe die Theorie, dass ich dadurch meinen inneren Zustand auszugleichen versuche; sicher bin ich mir nicht. Feststeht, dass ich„Chaostage“ weiterlesen
