Blinker, Blutmond, Hölle
Anne schaut in den frühen Abendhimmel. Es ist Blutmond. Sie denkt an ihn und fühlt den Schmerz, der mittlerweile wie eine Droge für sie ist: Anne will immer mehr, auch wenn er sie verletzt. Das alles ist nichts Neues für sie.
Anne setzt die Blinker falsch, bleibt bei Männern stehen, die sie benutzen und mit ihr spielen. Sie sucht nach Liebe und verliert sich immer mehr: Blutrote Küsse bringen ihr keine Erlösungen, dafür wage Versprechungen, die ihr Lebel zur Hölle machen.
Am Nachthimmel leuchten die Sterne. Kahler Acker liegt vor ihr; so viel Land, das darauf wartet, bepflanzt zu werden.
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Veröffentlicht von Lene
Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich.
Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene
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