Oft stellen wir uns die Frage, wer wir eigentlich sein wollen bzw. wer wir wirklich sind; wir scheinen zu vergessen, dass wir durch unser einzigartiges und liebenswertes Selbst von Geburt an ein „wer“ sind.
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Moment der Stille
Schweigend treffen sich unsere Herzen, durch einen Blick in die Seele des anderen. Es bedarf keiner Worte, wir fühlen einander. In diesem Moment der Stille, schlagen unsere Herzen im selben Takt, füreinander und miteinander, unsere eigene Liebesmelodie.
Federleicht
Dein Lachen klingt so harmonisch schön, voll und warm in sich, mein Herz, das schwebt so federgleich, leicht und hell, im Licht.
Salz
Deine Liebe legt sich wie Salz auf der Haut über mein Herz; all die Verkrustungen weichen auf, der Panzer löst sich allmählich bis vollkommen ganz. Du dringst zu mir vor, schutzlos, zu meinem inneren Kern; ich fühle dich, mich, ein uns und zum allerersten Mal wie es ist, frei und ohne Angst zu lieben.
Kein Liebesgedicht
Ich denke noch so oft an dich, seh‘ in andren dein Gesicht. Eine Ode der Trauer, du und ich, ohne Vers fürs Liebesgedicht. Unsre Melodie spielt schräg an sich, ihre Töne harmonieren nicht.
Traum
Dein Atem trägt mich, behutsam, wie ein leichter Sommerhauch, in den Schlaf; mich küssen rosa Wolken, streicheln sanfte Wellen, wärmt die helle Sonne, bis der Tag die Nacht erhellt.
Verletzlich
Vor dir, zu deinen Füßen, liegt mein Herz, zeigt sich verletzlich, so wie es ist; ob du es verletzt, mit Worten, Taten, scharf wie Schwerter, absichtlich oder nicht, ist ihm gleich, kümmert es nicht – mein Herz vertraut in dich, in uns, fühlt, mit all seiner Verletzlichkeit, die es inne hat; es kann dich nur„Verletzlich“ weiterlesen
Seelenlicht
Seelen, die einmal bei uns gewesen sind, werden nicht vergessen; unsere Liebe hält sie bei uns, bis wir selbst gehen müssen. Auch unsere Seelen hinterlassen Spuren ihres Lichts; es leuchtet für andere, solange ihr Weg noch nicht zu Ende ist. Ein Kreislauf voll von Liebe, der niemals endet; geliebte Seelen leben weiter, verschwinden nie.
Insel
In den Zeiten des Lebens aus Ebbe und Flut, bist du die Insel, auf der mein Herz, meine Seele in sich ruht.
Ohne
Nur dort kann ich sein; so wie ich bin, mit vollem Herz. Ohne mein Herz bin ich nicht ich, bin ich kalt; ein leeres, stummes „nichts“.
