Es gab keine Rosen, keine großen Worte, kein romantisches Licht, sondern nur uns beide; dieser Moment war alles, was wir brauchten, war das, was uns genügte – „du für mich und ich für dich“.
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Jahreszeiten
Dein Lachen erweckt mich zum Leben wie der Frühling die Blumen. Deine Liebe streichelt meine Seele wie ein sanfter Sommerregen. Deine Poesie färbt mein Selbst in bunt wie der Herbst das Laub. Du hältst mich warm und geborgen, beschützt mich vor der eisigen Kälte des Winters.
Zurück
Du schaust mich an, doch nie ins Gesicht; blickst nur zurück, dort findest du mich nicht.
Auseinanderfallen
Manchmal fällt alles auseinander; dein Selbst, dein Herz, deine Pläne. Alles liegt in Stücken verteilt vor dir; aber nur, um sich neu zusammen setzen zu können, für etwas Neues – etwas Wunderbares; etwas, was du dir vorher nicht einmal vorstellen konntest.
Wir
Wir zwei, verloren, fanden uns im „Nirgendwo“; wir fanden uns. Aus einem „Nirgendwo“ wurde ein „Wo“; ein Ort für uns. Wir wurden etwas, zusammen, waren nicht mehr verloren – denn wir fanden uns.
Sand und Meer
Sie saß im weichen Sand und blickte gedankenverloren auf das weite Meer. Der feinkörnige, trockene Sand glitt durch die Finger; es fühlte sich fast wie eine sanfte Berührung auf ihrer Haut an. Etwas, von dem sie vergessen hatte, wie es sich anfühlt. Sie lauschte den Wellen des Meeres, deren Geräusch ihr Ruhe und Gleichmut vermittelten;„Sand und Meer“ weiterlesen
Ein Stück vom Glück
Habe keine Angst davor, mich zu lieben. Ich kann dir nichts versprechen; doch wir sind es uns „schuldig“, es miteinander zu versuchen – und manchmal findet man ein Stück vom Glück im anderem.
Dankbar
Ich glaube, dass es schön sein muss, jemanden an seiner Seite zu haben, der einen bedingungslos liebt; auch in Zeiten, in denen man es selbst nicht kann. Jemand, der einen trägt, Gutes und Schlechtes mit einem teilt, ein Hafen, an dem man an- und abfahren kann; Liebe bedeutet nicht, seine Freiheit zu verlieren – wir„Dankbar“ weiterlesen
Sei
Sei wild und frei, fliege, träume dabei. Sei dein eigener Held, der, der sich selbst gefällt. Sei deine Heimat, dein Haus, bleib‘ nicht innen, geh‘ heraus. Sei der, der sich selbst liebt, der an Liebe glaubt, sie anderen gibt.
Gefühle
Taten, die aus Gefühlen wie Hass oder Wut geschehen, ändern selten „etwas“ zum Gutem; Liebe auch nicht immer, doch unser Herz ist zum lieben da – nicht um zu hassen oder wütend zu sein.
