Die Rufe unserer Herzen verhallten ohne Echo im luftleerem Raum, Die Farben unserer Gefühle verblassten durch die Flügel der Zeit, unser Wir verlor sich, wurde farblos, wie ein Blatt weißes Papier.
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Moment der Stille
Schweigend treffen sich unsere Herzen, durch einen Blick in die Seele des anderen. Es bedarf keiner Worte, wir fühlen einander. In diesem Moment der Stille, schlagen unsere Herzen im selben Takt, füreinander und miteinander, unsere eigene Liebesmelodie.
Federleicht
Dein Lachen klingt so harmonisch schön, voll und warm in sich, mein Herz, das schwebt so federgleich, leicht und hell, im Licht.
Salz
Deine Liebe legt sich wie Salz auf der Haut über mein Herz; all die Verkrustungen weichen auf, der Panzer löst sich allmählich bis vollkommen ganz. Du dringst zu mir vor, schutzlos, zu meinem inneren Kern; ich fühle dich, mich, ein uns und zum allerersten Mal wie es ist, frei und ohne Angst zu lieben.
Verletzlich
Vor dir, zu deinen Füßen, liegt mein Herz, zeigt sich verletzlich, so wie es ist; ob du es verletzt, mit Worten, Taten, scharf wie Schwerter, absichtlich oder nicht, ist ihm gleich, kümmert es nicht – mein Herz vertraut in dich, in uns, fühlt, mit all seiner Verletzlichkeit, die es inne hat; es kann dich nur„Verletzlich“ weiterlesen
Insel
In den Zeiten des Lebens aus Ebbe und Flut, bist du die Insel, auf der mein Herz, meine Seele in sich ruht.
Ohne
Nur dort kann ich sein; so wie ich bin, mit vollem Herz. Ohne mein Herz bin ich nicht ich, bin ich kalt; ein leeres, stummes „nichts“.
Dort
Dort bleib ich, wo sich mein Herz zur Ruhe legt, nach dem Takt der Liebe bebend schlägt. Dort bleib ich, wo mein Herz im Hellem lebt, ein Ort, an dem Hoffnung, Zuversicht entsteht.
Auseinanderfallen
Manchmal fällt alles auseinander; dein Selbst, dein Herz, deine Pläne. Alles liegt in Stücken verteilt vor dir; aber nur, um sich neu zusammen setzen zu können, für etwas Neues – etwas Wunderbares; etwas, was du dir vorher nicht einmal vorstellen konntest.
Sand und Meer
Sie saß im weichen Sand und blickte gedankenverloren auf das weite Meer. Der feinkörnige, trockene Sand glitt durch die Finger; es fühlte sich fast wie eine sanfte Berührung auf ihrer Haut an. Etwas, von dem sie vergessen hatte, wie es sich anfühlt. Sie lauschte den Wellen des Meeres, deren Geräusch ihr Ruhe und Gleichmut vermittelten;„Sand und Meer“ weiterlesen
