Spaziergang am Strand, Zeit wird zum luftleerem Raum, im Wellenrauschen. Einen strandtaglang dann rauschten Wellen über Buchstaben im Sand. Zu neuen Ufern, Füße im Sand, Kopf im Himmel, ankommen im Jetzt.
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Gute Nacht
Gute Nacht sagst du, dann küsst du mich, ich mach die Augen zu, verabschiede dich, der Mond scheint still, zu dem was ich will, bis der Tag anbricht mein Herz zerbricht, weil nichts übrig bleibt, von unserem Stück Unendlichkeit.
Leben
Leben, einmalige Poesie, schreibt seine Verse, in uns allen immerzu; menschsein.
Elfchen: Rosa
Rosa, die Wolken, in deinen Armen, schreibt die Liebe Poesie – Wir. Schlafend, auf Grün, mit rosa Tupfern, das Herz schlägt Sanftmut; Seelenträume.
Großstadtlyrik
Großstadtlyrik – Herzen hungern gierig, in grauem Beton mit stillem Telefon, und Schimmerlicht, während Fernsehen spricht – Seelentaubheit, Verse voller Einsamkeit.
Liebe und Frieden
Liebe, ist Frieden, die sich küssen, um Hochzeit zu halten; Herzensort. So was wie Frieden, Herzen, die geborgen wiegen, Seelen, zum Lieben bereit, du und ich wird ein zuzweit.
Schneckenhaus
Ein Schneckenhaus, will weit hinaus, gemeinsam fehlt, das Herz erzählt, strebt nach Glück, Schritte vor, wieder zurück; es zieht das Nest, die Angst hält fest – Morgen vielleicht, falls der Mut reicht
Niemandsland
Niemandsland, unbekannt, nimm meine Hand, zu erkunden, all die Wunden, mit Schmerz empfunden – nichts, bleibt fremd, wenn Liebe nennt und uns erkennt. Niemandsland Liebe Schmetterling, flieg und sing, zum Himmel weit, der Sonne entlang, endlos ist Zeit, für einen Sommerlang.
Regenbogenland
Wir, ein Kollekitv; Farben, die sich mischen zum Regenbogenland.
Lavendel
Seelentagträume – lila Lavendelfelder; Sommerduft fürs Herz.
