Ich vermisse

Ich vermisse es, neben jemanden zu liegen und schweigen zu können; sich einander zu genießen ohne Worte, mit der Gewissheit, dass der andere einen trotzdem versteht.

Ich vermisse es, mein Leben mit jemandem zu teilen; die Höhen und die Tiefen gemeinsam zu erleben, zusammen zu fliegen oder zu fallen.

Ich vermisse es, mit jemanden ein Gefühl von tiefer Verbundenheit zu empfinden; sich fallen lassen zu können, ohne Angst haben zu müssen, fallen gelassen zu werden.

Ich vermisse es, mit jemanden zu lachen bis es weh tut; ein miteinander anstatt ein gegeneinander, eine Entscheidung füreinander, jeden Tag.

Ich vermisse es zu lieben und geliebt zu werden; Schmetterlinge, die nicht nur kurz „heftig“ flattern, sondern dauerhaft bleiben, indem sie nie verlernen, wie man fliegt.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

6 Kommentare zu „Ich vermisse

      1. So habe ich das noch gar nicht gesehen. Aber es stimmt schon. Und der Blick nach vorne ist natürlich immer sinnvoller; wobei der Blick nach hinten auch wertvoll sein kann, damit im Vorne nicht wieder dieselben Fehler macht. LG

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