Auf und Ab,
Achterbahnfahrt,
himmelhoch,
der Aufprall war hart;
auf und ab,
Loppings gedreht,
dem Herz wird schlecht,
vom wir, das nie steht.
Gedichte, Gedanken, Texte
Auf und Ab,
Achterbahnfahrt,
himmelhoch,
der Aufprall war hart;
auf und ab,
Loppings gedreht,
dem Herz wird schlecht,
vom wir, das nie steht.
Es braucht nicht nur zwei Arme, die einen geborgen halten, sondern auch ein Herz, das mit einem fühlt.
Es ist keine Liebe, wenn
unsere Gefühle einseitig sind und wir nicht zurück geliebt werden.
wir um Zuneigung und Beachtung betteln müssen.
unser Sein nicht wertgeschätzt wird und unsere Bedürfnisse nicht geachtet werden.
wir ständig unsere Grenzen und Werte verschieben, um zu gefallen.
alles andere wichtiger ist, als gemeinsam Zeit zu verbringen.
wir im Warte-Modus festhängen und die Beziehung alleine vorantreiben (müssen).
Oft etikieren wir Etwas als Liebe, weil wir es aus unserer Vergangenheit so kennengelernt haben. Doch, auch wenn Liebe Freiraum und Loslassen beinhaltet, ist sie auch immer eine Entscheidung für uns, ohne wenn und aber – eine freie Entscheidung, für die wir uns weder aufgeben noch verstellen müssen, geschweige denn betteln sollten.
Und vielleicht sind wir Sternenstaub; geboren, um eine Weile zu glühen, unendlich zu werden, durch andere, die sich in Liebe an uns erinnern.
Im Kampf um Liebe, werden unsere Herzen zum Schlachtfeld, die mit Wort-Armeen und Taten-Kugeln getroffen werden; solange bis sie ausbluten und brachliegen. Es gibt keinen Sieger, der von diesem Schlachtfeld ziehen kann.
Selbstfürsorge ist niemals egoistisch, sondern ein Akt der Liebe – du handelst aus Liebe, für dich.
Toxisch verhalten wir uns, wenn
andere unsere Verletzungen aus der Kindheit triggern, wir uns darüber nicht bewusst sind, weshalb wir auf Basis innerer erlernter Programme reagieren.
unser Fokus auf das Außen anstatt auf uns liegt, weshalb wir uns von unserer wahren Essenz entfernen, die Verantwortung für unser Glück abgeben und das Leben bzw. andere für unser Leiden verantwortlich machen.
Menschen sind daher nicht toxisch, ihre Verhaltensweisen sind es; immer dann, wenn sie unbewusst durch ihr Leben gehen.
Du & Ich –
ohne Ego-Spielchen
oder Fragezeichen,
im Hier und Jetzt,
ohne Geister-Flüstern
oder Unklarheiten.
Du & Ich –
wir wachsen, heilen,
durch Liebe, die wir miteinander teilen.
Wenn wir durch Aufarbeitung unserer Dramen zu uns selbst finden, fallen Teile unseres alten Ichs wie vertrocknete Blütenblätter von uns ab.
Wir lassen unsere Wut, Ängste, Zweifel und Unsicherheiten los, weil wir sie nicht mehr brauchen.
Unsere wahre Essenz in uns, die Liebe, erwacht, die neue Knospen wachsen lässt, damit unser Ich in all seiner Schönheit blühen kann.
Ich bin müde,
vom suchen und finden,
vom haben und wollen,
vom müssen und sollen;
denn ich habe erkannt, dass ich wahres Glück empfand, wenn ich einfach bin – in Momenten, die unser Leben sind.