Du Augenweide,
mit weiten Wiesen immergrün,
Blumen, die im Regen blühn,
lässt mein Herz die Liebe fühln;
Tanz im Seelenkleide.
Gedichte, Gedanken, Texte
Du Augenweide,
mit weiten Wiesen immergrün,
Blumen, die im Regen blühn,
lässt mein Herz die Liebe fühln;
Tanz im Seelenkleide.
Hinmelshochwachsend,
mit bunten Seelenflügeln;
Liebe ist Heimat.
Wir sind nie zu alt für die Liebe!
Schlafend, Schnee bedeckt,
Liebe selig, bereit für
Frühlingserwachen.
„Gieß noch Öl ins Feuer; mit deiner Behauptung, dass ich dich klein mache. Du bist paranoid. Ich habe nie gesagt, dass du nicht kochen kannst; nur, dass du den Haushalt besser organisieren sollst. Traurig, dass du mir das unterstellst.”
Bernadette spürt pure Erschöpfung. Sie erträgt die Vorwürfe von Ralf nicht mehr. Auch nicht, sich ständig rechtfertigen zu müssen oder das Gefühl, sich selbst zu verlieren.
„Ich kann nicht mehr“, murmelt sie. „Dann geh doch. Du kommst sowieso zurück. Ohne mich bist du doch aufgeschmissen.“
Bernadette steht auf, geht zur Haustür und sagt: „Nie war ich mehr ich, als ohne dich.“
Alles liegt in dir;
dein göttlicher Funke ist
Liebesfeuerwerk.
Im Seelengewand,
tanzt Sternensand,
ein Märchenland,
im Liebeszustand.
Verletzlichkeit;
ein Liebesweg
zu unserem Herzen,
zu unserem wahren Selbst –
zeigenwermanist.

Herzweide;
ruhige Meere, in deiner Seele,
klare Gewässer, in denen ich mich spiegeln kann, die mich fühlen lassen, wer ich bin, mit dir.
Du erinnerst mich an Liebe.
Wie Meeresrauschen
schlägt mein Herz an deiner Brust;
Liebeswellengang.