Raupen verpuppen zum Schmetterling; Wandlung zu ihrem wahren Ich.
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Drahtseilakt
Angstvolle Herzen, tanzen auf und ab; fühlen Liebe – Drahtseilakt.
Die Welt
Meine Meere, einst belebt und blau, faulen dahin, verfärben sich grau. Kinder von mir, sterben, verschwinden, euer Streben nach Macht, lässt euch erblinden. Und es ächzt, schmerzt mich beim drehen, euch hasserfüllt, in Kriegen zu sehen. Euer Wir verliert sich, Leben schwindet dahin und ich frage euch: „Wo ist all eure Liebe hin?“
Frühling
Sonne küsst Knospen, Vögel singen im Kanon – Frühlingserwachen.
Welten
Meine Welt, möchte in deine. Auf ihren Meeren reisen, ihre Länder erkunden, sich mit ihren Farben mischen. Eine Welt werden; mit Booten, Landschaften und Kunstwerken, welche die Ewigkeit überdauern.
Ein Satz
Ein Satz zieht aus, will zu dir. Was würde die Liebe sagen? „Lass unsere Herzen anstatt unser Ego sprechen und als Wir von vorne beginnen.“
Treibsand
Gedanken Treibsand, Gewicht auf meiner Seele; ich lasse dich los.
Lass uns
Lass uns Liebe sprechen, Mauern brechen, schwindelig küssen, weil wir wollen, ohne müssen. Lass uns Liebe fühlen, Wunden kühlen, Seelen streicheln, weil wir glauben und nicht zweifeln.
Zu ihm
Vögel am Himmel – in Gedanken fliegt sie mit; nach Hause. Zu ihm.
Abc.Etüde: Selbsthilfegruppe
Nach langer Pause mal wieder ein Beitrag zur aktuellen Etüdenrunde. Danke, dass ich wieder mitschreiben darf. Mein Dank gilt wie immer Christiane und allen Beteiligten. Informationen zum Projekt findet ihr hier:https://wp.me/p4Z44p-4kc Lena öffnete die Tür des Restaurants: Mädelsabend. Sie konnte ihre Freundinnen schon vom Weiten erblicken. Alle saßen am Tisch und redeten miteinander. Die Gespräche„Abc.Etüde: Selbsthilfegruppe“ weiterlesen
