Fokus

Wir dürfen entscheiden, welchen Gedanken wir Glauben schenken und welchen nicht.

Wir denken sowieso; sollten wir dann nicht unseren positiven Gedanken folgen, damit unser Leben an Qualität gewinnt?

Wir wollen an etwas glauben; warum glauben wir dann nicht an uns, an unsere Talente und Fähigkeiten, damit sich unsere Wünsche erfüllen?

Der Fokus unserer Gedanken und unseres Glaubens bestimmt, wie wir unser Leben gestalten und ob wir glücklich sind oder eben nicht. Wir dürfen entscheiden; jeden Tag aufs Neue.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

8 Kommentare zu „Fokus

  1. Ja, genau, da liegt das Problem:
    Wie dürfen. Aber können wir?
    Können wir uns für etwas entscheiden, was wir nicht kennen? Was wir nicht glauben?
    Was wir uns vielleicht nichtmal erlauben auch nur zu kennen – oder gar zu leben?
    Die Grenzen liegen nicht mehr im Außen, sie liegen in uns selbst. Wollen wir sie überwinden, müssen wir sie kennen (lernen).
    👍🍀💚

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  2. Warum sich zwingen positiv zu denken, wenn Gedanken fertig gedacht werden wollen, die eben nicht so „positiv“ sind? Wieso glücklich sein, wenn die Wut, Angst und die Traurigkeit gerade gefühlt und angenommen werden wollen? Ist es nicht schöner im Frieden mit seinen Gedanken und Gefühlen zu sein und all dem ihren Raum zu lassen? Führt das nicht zur Zufriedenheit und zum wahren Ziel unseres Seins?

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    1. Zu entscheiden, welchem Gedanken man folgt, hat nichts damit zu tun, andere Emotionen wie Trauer nicht zuzulassen. Jedes Gefühl soll sein und darf gefühlt werden; vor allem nach einschneidenden Ereignissen. Im alltäglichen Leben dürfen wir jedoch entscheiden, wie viel Raum wir diesen Gefühlen geben. Wir können sie fühlen, annehmen und sie fließen durch uns hindurch oder wir versinken in ihnen. Und oft entspringt eine Emotion auch einem Gedanken, der nur wahr ist, weil wir glauben, dass er wahr ist.

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