Frage

Wir warten, auf den richtigen Moment, um zu leben oder auf Züge oder Busse, um zu fahren, an Orte und zu Menschen, die uns glücklich machen sollen. Ohne Ziel irren wir umher, kommen nirgendwo an, vor allem nicht bei uns selbst. Wechseln Wohnungen, Freundschaften und Beziehungen, weil wir uns nicht finden, nichts fühlen, außer Leere und Reste vom erträumten großen Glück. Abgeschnitten, von unserem Körper und unserer Seele, verfangen in unserem Geist, wissen wir weder wer wir sind noch was uns glücklich macht. Am Ende unseres Lebens fragen wir uns, haben wir wirklich gelebt oder wurden wir es?

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

7 Kommentare zu „Frage

  1. Aber auch dann haben wir etwas erreicht.
    Wir wissen nur nicht was.
    Doch das ist nicht schlimm.
    Denn unser gelebter Beitrag bleibt,
    auch wenn wir nicht mehr sind.
    (Wie die Zellen in unserem Körper:
    Sie entstehen und vergehen,
    und wir merken es nochnichteinmal.
    Aber diese Zeilen sind es, welche uns unser Leben schenken.)
    🍀💚🤗

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