Manchmal, wenn ich nachts nicht schlafen kann, decke ich mich mit dem Sternenhimmel zu. Es ist das Licht der Sterne, die mich zur Ruhe kommen lassen; sie leuchten für mich, weisen mir den Weg in das Land meiner Träume – und selbst in meinem Schlaf, beschützen sie mich; vor all was dunkel ist.
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Sterne
Nichts bleibt für immer; selbst die Spuren unserer Liebe verblassen irgendwann. Doch vielleicht ist es so, dass die Reste „unserer“ Liebe nach oben, in den Himmel steigen; wir werden zu Sternen, die, jedes Mal wenn sie aufblitzen, in dunklen Zeiten an die Liebe erinnern.
Einst
Die Rosen, einst rot, heute verblasst und ausgeblichen, die Sterne, vom Himmel geholt, liegen zerbrochen auf dem Boden, der Tag, früher von der Sonne erstrahlt, wurde zur lang anhaltenden Nacht, aus einem Wir wurde ein Du und Ich, ein Ich ohne dich, ein Du ohne mich.
Keine Angst
So lange du den Blick zu den Sternen nicht verlierst, brauchst du die Dunkelheit nicht fürchten.
