Nachtgefunkel,
auf Erden,
küsst uns schlafend,
in Träumen, die flüstern;
himmelsschimmerinherzen.
Gedichte, Gedanken, Texte
Nachtgefunkel,
auf Erden,
küsst uns schlafend,
in Träumen, die flüstern;
himmelsschimmerinherzen.
Ein nirgendwo,
wird irgendwo,
ein Wir im Ort,
trag mich hinfort,
zum Seelensinn,
zur Liebe hin,
wo Stille schlägt,
weil alles steht.
Zwei Puzzleteile,
ergeben ein Seelenbild;
Liebe verbindet.
Novemberregen
spielt in unseren Herzen
Sehnsuchtsmelodien.

Ein Friedenslied spielt, von irgendwoher,
für alle Menschen, übers weite Meer,
mit Rauschen sanft, wie ein Streichquartett,
dichten Wellen ein Liebessonett.
Tausendundeine Nacht, bis der Tag anbricht.
Du.
Sanft streicht deine Seele über mein Herz, um all die Märchen zu schreiben, die erzählt werden wollen.
Wieder falle ich in deine braune Augen.
Maskenball.
Mein Herz schweigt, trotz der Stürme von Erinnerungen.
Wir spielen; ich fühle etwas, was du nicht fühlst.
Nichts hat sich zwischen uns verändert und doch hat sich alles geändert.
Wendy ist erwachsen geworden. Ich kann nicht mehr spielen. Mein Herz bleibt ein Kind der Liebe, doch es weiß was es will – mehr als ein Feen-Abenteuer mit Peter Pan.
Willst du nicht mit mir stehen bleiben? Nur für eine Weile. Wir können erwachsen sein und dennoch fliegen – dann, wenn wir die Liebe finden. In uns und füreinander.
Sternenstaub,
schlägt ganz laut,
in deiner Brust;
Lebenslust,
zum Liebe reimen,
nicht für irgendeinen,
alleine, nur für dich –
ein Herz spricht für sich.
Wir Liebeskinder,
tanzen in Seelenkleidern,
zum Ewigkeitshauch.