Vor dir, zu deinen Füßen, liegt mein Herz, zeigt sich verletzlich, so wie es ist; ob du es verletzt, mit Worten, Taten, scharf wie Schwerter, absichtlich oder nicht, ist ihm gleich, kümmert es nicht –
mein Herz vertraut in dich, in uns, fühlt, mit all seiner Verletzlichkeit, die es inne hat; es kann dich nur lieben, von dir geliebt werden, weil es offen ist.
Mein Herz liebt dich frei, ohne Gitterstäbe eines Käfigs und ohne Mauern, gebaut aus Angst; es weiß, ein Käfig oder Mauern würden es nicht schützen, sondern einsperren und damit verletzen – mehr, als du es mit Worten und Taten jemals kannst.
