Ich denke noch so oft an dich,
seh‘ in andren dein Gesicht.
Eine Ode der Trauer, du und ich,
ohne Vers fürs Liebesgedicht.
Unsre Melodie spielt schräg an sich,
ihre Töne harmonieren nicht.
Gedichte, Gedanken, Texte
Ich denke noch so oft an dich,
seh‘ in andren dein Gesicht.
Eine Ode der Trauer, du und ich,
ohne Vers fürs Liebesgedicht.
Unsre Melodie spielt schräg an sich,
ihre Töne harmonieren nicht.
Dein Atem trägt mich, behutsam, wie ein leichter Sommerhauch, in den Schlaf; mich küssen rosa Wolken, streicheln sanfte Wellen, wärmt die helle Sonne, bis der Tag die Nacht erhellt.
Wir sind Seelen, die fühlen; es ist ihr Licht, ihre Farbe, die uns zu dem macht, was wir für uns und andere sind.
Heute ganz schlicht, liebe Ostergrüße an euch.
Genießt die Zeit, mit euren Lieben oder mit euch. Auch wenn wir zurzeit wenig Nähe zum anderen spüren, können wir sie trotzdem fühlen. Jeder Gedanke an unsere Lieben, bringt sie uns ein Stück näher. Vergesst nie, dass viele auch an euch denken; wenn ihr es nicht spürt, fühlt es einfach!
Schaut nach innen, zu euch, lasst es euch gut gehen. Konzentriert euch auf die guten Dinge des Lebens; wenn ihr genauer hinseht, sie fühlt, erkennt ihr sie auch.
In diesem Sinne, einen schönen Ostersonntag. 🌷
Vor dir, zu deinen Füßen, liegt mein Herz, zeigt sich verletzlich, so wie es ist; ob du es verletzt, mit Worten, Taten, scharf wie Schwerter, absichtlich oder nicht, ist ihm gleich, kümmert es nicht –
mein Herz vertraut in dich, in uns, fühlt, mit all seiner Verletzlichkeit, die es inne hat; es kann dich nur lieben, von dir geliebt werden, weil es offen ist.
Mein Herz liebt dich frei, ohne Gitterstäbe eines Käfigs und ohne Mauern, gebaut aus Angst; es weiß, ein Käfig oder Mauern würden es nicht schützen, sondern einsperren und damit verletzen – mehr, als du es mit Worten und Taten jemals kannst.
Seelen, die einmal bei uns gewesen sind, werden nicht vergessen; unsere Liebe hält sie bei uns, bis wir selbst gehen müssen. Auch unsere Seelen hinterlassen Spuren ihres Lichts; es leuchtet für andere, solange ihr Weg noch nicht zu Ende ist. Ein Kreislauf voll von Liebe, der niemals endet; geliebte Seelen leben weiter, verschwinden nie.
In den Zeiten des Lebens aus Ebbe und Flut,
bist du die Insel,
auf der mein Herz, meine Seele in sich ruht.
Wir wollen uns weiterentwickeln, verbessern, streben nach Veränderung und Neuem.
Wir vergessen, dass es Veränderung genug ist, sich und seinen eigenen Wert anzuerkennen; zu erkennen, dass wir so wie wir sind gut genug bzw. wertvoll sind.
Oft ändert sich mit dieser Einstellung alles; wir verändern uns automatisch. Wir blicken anders auf die Welt; die Welt blickt anders auf uns. Dieser veränderte Blick ist es, der uns Neues eröffnet und uns offen für Veränderung hält; für die guten und schönen Momente im Leben.
Nur dort kann ich sein; so wie ich bin, mit vollem Herz.
Ohne mein Herz bin ich nicht ich, bin ich kalt; ein leeres, stummes „nichts“.
Du findest Liebe in dir und anderen, wenn du offen bist, bereit loszulassen; das, was du glaubst zu wollen oder zu verdienen, deine Angst die Kontrolle zu verlieren, deine Wunden aus der Vergangenheit, die dich im Namen der Liebe verletzt haben.
Liebe ist frei, bedeutet loslassen zu können, die Kontrolle abzugeben; erst dann werden „zwei zu eins“, die sich ohne Angst und ohne Grenzen lieben können.