Stark wie ein Baum, verwurzelt im Gedanken „Ich bin gut genug“, trägt das Leben, Äste, die sich verzweigen und wachsen, Richtung Sonne, um mit dem Wind zu schwingen, im Regen zu tanzen, bei Frost zu ruhen. Der Baum steht, die Wurzel schlägt tief, in uns, in unseren Gedanken, fester Erde – Sommer wie Winter.
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Drabble
Tafel, Wald, quälen Auf der Tafel stand: „Hier ruht Elisabeth, an der Seite ihres geliebten Mannes Rudolf.“ Sie war stundenlang durch den Wald gelaufen, um zum Grab der beiden zu gelangen. Es war ein Zeugnis wahrer Liebe für sie. Ihre Eltern waren gegen eine Heirat. Elisabeth war bereits versprochen. Doch sie riss mit Rudolf aus„Drabble“ weiterlesen
Leben
Es funkt, es sprüht, bis es verglüht, dieses Stück Leben, durch Gott gegeben, liegt in unserer Hand – Wir sind weites Land. Vorsichtig blickt, bis es Liebe rückt, ein Herz, mit neuem Mut, schlägt zwischen Ebbe und Flut, ins unbekannte Land, fern wird bekannt, Richtung Leben tragen, Wellen, die schlagen.
Sammlung
Die kleinen Wunder, fliegen, getragen vom Wind; Pusteblumenwunsch. In deinen Funken, liegt Garten Eden Gottes Schöpfung liegt in dir. Ich lauf auf Wegen, vor und zurück, wo ist das Glück, will ihm begegnen, suche ein kleines Stück mee(h)r im Inselleben.
Frühlingssommer
Nur ein Gedanke waren wir, bis zur lauen Frühlingsnacht, im Kusse gab ich dir, mein Herz, der Sommer lacht, so fröhlich in uns, wilder Mai, nackt bekleidet, unsere Herzen frei, tanzen auf Wiesen, barfuß leicht, während Liebe über Wangen streicht, sanft und zart zum ewigen Kuss, bis der Sommer gehen muss.
Liebesflüstern
Liebesflüstern, in Nächten, die uns umhüllen – kalt und dunkel wird hellsanft. Die Nacht flüstert schwer, auf mein Herz – Gedankenmeer; ich flieh‘ zu dir, zu deiner Brust, folge deinem Atemkuss, bis Schlaf mich fängt, Ruhe schlägt und Träume schenkt.
Mai
Der erste Mai tanzt, im Sonnenschein drehen sich, die Stunden mit Glück. Freude, lacht laut, an hellen Sonntagen und die Herzen tragen, glückaufderhaut. Hörst du es flüstern, aus Bäumen, von Feldern grünt Frühling zum Sommer.
Gedanken
Gelegenheit, macht Diebe, du stiehlst mein Herz, aus dem goldenen Käfig undesschlägt. Die Insel im Meer, feiner Sandstrand und Palmen; Wir – schaukeln darin.
Nora
Nora war 16 Jahre alt. Sie war ein schmales großes Mädchen mit hellem Teint und Sommersprossen. Während sich andere Teenager in ihrem Alter schminkten oder ihre Haare stylten, trug sie meistens Pferdeschwanz und alte Klamotten, die sie vom Flohmarkt kaufte. Ein Hobby, das sie mit ihrer Mutter teilte. Das alles änderte sich, als Christine in„Nora“ weiterlesen
Sonne
Inmitten von Grün, duftet Frühling, leise, zart – flüstert zum Sommer. Die Blätter im Licht, Frühlingsspiel im Sonnenschein, Leichtigkeit, die tanzt.
