Stücke

Ich bin oft in „Stücke“ zerfallen, habe mich aber immer wieder zusammen gesetzt. Einige Stücke habe ich verloren, dafür jedoch neue erhalten.

Vielleicht ist es Teil des Lebens; Stücke an Menschen zu verlieren, die du wirklich geliebt hast, dafür aber andere bei denjenigen zu finden, die dich lieben werden.

So betrachtet, fällt man niemals auseinander. Man setzt sich nur immer wieder neu zusammen, aus unterschiedlichen Stücken; jedes Stück stammt aus einer Begegnung, die dein Herz einzigartig berührt hat.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

3 Kommentare zu „Stücke

  1. Ein Wunder des Lebens ist, rückblickend betrachtet, dass oftmals die Stücke, die Gegangene mitrissen, gleichwertig oder besser ersetzt wurden, und man stellt fest, dass alles sinvoll war. Wir wachsen an unseren Schmerzen, und Narben erinnern und mahnen uns an Vergangenes. LG, Bernd

    Gefällt mir

    1. Hallo Bernd. Defintiv. Ich glaube, es dauert manchmal, bis man es begreift. Ich bin sowieso ein Fan davon, Schmerz zu zu lassen. Hatte da mal im Beitrag „Besuch der schwarzen Dame“ was zu geschrieben. Wir wachsen daran und egal wie weh es anfangs tut, ist es immer wichtig, negative Gefühle zu durchleben. Vor allem, für die Weiterentwicklung. LG Madeleine

      Gefällt 1 Person

      1. So ist es, Madeleine; ich sage mir (und empfehle es gelegentlich): Du musst durch den Schmerz durchgehen, ihn aushalten. Das ist wie ein reinigendes Gewitter. Und dann ist es so, wie „wenn Sonnenlicht durch Wolken bricht, wie nach nem Sommerregen“. Das gilt für seelische wie für körperliche Schmerzen. Vermeidung führt dazu, dass der Schmerz dann an anderer Stelle zu einer anderen Zeit sichtbar wird. LG, Bernd

        Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: