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Meer
Über den Meeren, segelt die Freiheit -Sehnsucht- das Leben wird laut. Seelentau glitzert, in deinen Augen, Meere, die mich nach Hause tragen – zur Liebe im Wir. Meeresluft atmet, in die Tiefe der Seele; das Leben in uns.
Atmen
Hier kann ich atmen, Gedanken sonnenschaukeln, den Herzschlag hören; am Meer, ohne Zeit und Raum, bin ich die Insel.
Meer
Meer, unendliches Sein, in sanften Wellengängen, über den Horizont hinaus; Leben. Das Meer sehen, Wellen, die brechen, Träume, die wehen bis sie in See stechen.
Tausendschön
Tausendschön – Winter taut, Frühling flüstert Erwachen, in grün weißen Wiesen; Gänseblümchenmeer.
Meer
Ein Friedenslied spielt, von irgendwoher, für alle Menschen, übers weite Meer, mit Rauschen sanft, wie ein Streichquartett, dichten Wellen ein Liebessonett.
Insel
In einem Meer von Zeit ist der Moment eine Insel, auf der du Luft holst und ruhen kannst.
Farbenmeer
Erinnerungen fallen als Farbenmeer auf mein Herz wie Blei so schwer; es träumt im Schlaf von vergessener Zeit, umhüllt sich im Braun seiner Traurigkeit. Dann nimmt es Abschied, von seinem Sommernachtstraum; die Farben fallen, wie Blätter vom Baum.
Kuss
Deine Küsse schmecken nach Liebe, entführen mich, ins Land ohne Zeit; wie ein sanftes Meeresrauschen, tragen sie mich zu dir – alles um mich herum, vergess‘ ich und ich verlier‘ mich, in deinem Kuss, werde eins mit deinem Sein.
Sand und Meer
Sie saß im weichen Sand und blickte gedankenverloren auf das weite Meer. Der feinkörnige, trockene Sand glitt durch die Finger; es fühlte sich fast wie eine sanfte Berührung auf ihrer Haut an. Etwas, von dem sie vergessen hatte, wie es sich anfühlt. Sie lauschte den Wellen des Meeres, deren Geräusch ihr Ruhe und Gleichmut vermittelten;„Sand und Meer“ weiterlesen
