Glaube versetzt dich, über die Berge, zu den Füßen die Liebe. Da war ein Samen, klein und fein , ich gab ihm den Namen – es soll Liebe sein.
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Liebe
Ich heb‘ sie auf, deine Träume und schenke sie dir; in den Sternen, leuchten sie für dich, fallen herunter, in deinen schlafenden Schoß, werden groß, flüstern für dich, bis Morgen dich küsst. Leben in der Hand, mit dir wird es doppelt groß, getragen von Glück.
Leben
Im Fluss des Lebens, reißen wilde Strömungen zur schönen Aussicht. Leinen los, aufs wilde Meer, zwischen Ebbe und Flut liegt Leben, taucht immer wieder auf, damit wir den Anker setzen können – Ankommen und Abfahren – Heimat sind Wir.
Gedanken
Gedankenhimmel, die Welt zieht an uns vorbei – wir geben uns hin. Gedanken, Richtung Himmel, auf Wolken reisen, die Welt steht still – dermomentliebe. Aus der Liebe, ein Gedanke, ich, du – wir – schöpfen das Leben im Augenblick, der uns küsst und atmen lässt.
Liebe
Die starke Schulter lehnt sich an und wird ganz weich; „Hier bin ich Liebe.“ Klein, zwischen Worten, sucht mein „Ich bin genug“ – wird groß, durch Liebe.
Gedanken
Die Frühlingstage, die Sonne tanzt am Himmel und Windmusik spielt. Frühlingskuss, auf Seelenmund, Leben um uns, atmet in uns auf – Freudenzeit. Blick aus dem Fenster, leichter Wind weht in Ästen, geküsst von Sonnenstrahlen – so schön ist die Welt.
Watteweiß
Auf Watte reiten Träume in die Ferne und werden himmelgroß. Der Duft von Himmel, blaues Band im Watteweiß, die Seelen träumen.
Garten
Vor uns der Garten, Duft von Blumen, Gräsern Wind weht, biegt, formt – Veränderung, Zeit flüstert und vergeht; die Sonne steht am Horizont, streicht mit Wärme über die Haut, bis der Abend kommt und sie verschluckt – dieser Moment, Leben und wir ein Teil davon, der atmet, versteht, dass alles Liebe ist, wenn es uns„Garten“ weiterlesen
Augenschmeichler
Augenschmeichler, vor mir, blüht der Flieder, die lila Ruhe atmet; königeninmir. Ein Augenschmeichler, Lachen in deinen Augen; Sterne, die funkeln.
Gute Nacht
Nächte, die entführen, zu feinem Sandstrand und wildem rauschenden Meer – schlaflaufen. Nachtgebet, über uns, leuchten die Sterne, zum Leben, das flüstert – schlafgut. Die Welt den Träumern, die Sterne zum Greifen nah – im Nachthimmelsflug.
