Abschied der Eiskönigen, die kalte Hand, gibt die Erde frei – Januarwinter. Januarwinter, verabschiedet sich – müde, vom kalten Dunkel.
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Nachtbedeckt
Stille, nachtbedeckt, Ruhe atmet in Herzen – Traumfänger Liebe.
Meer
Über den Meeren, segelt die Freiheit -Sehnsucht- das Leben wird laut. Seelentau glitzert, in deinen Augen, Meere, die mich nach Hause tragen – zur Liebe im Wir. Meeresluft atmet, in die Tiefe der Seele; das Leben in uns.
Spiegel
Der Spiegel wirkt fleckig. Angela reinigt ihn und blickt hinein. „Alles schön sauber, nur mein Spiegelbild bleibt fleckig. Die Nase zu groß, der Mund zu schmal, das Kinn zu dick.“ Sie wischt erneut über den Spiegel, doch alles was sie sieht, ist ihr unperfektes Spiegelbild. Den Tränen nahe reibt sie wie von Sinnen mit einem„Spiegel“ weiterlesen
Sein
Der Ozeanblick, auf Vergänglichkeit des Seins, in Ebbe und Flut. Ein Tropfen Leben, im Ozean allen Seins – und wir dazwischen. Einatmen – Ich bin, ein Kind Gottes, das Leben empfangen darf. Liebesstille.
Leichtigkeit und Träume
Der Kopf zieht uns mit seinen Gedanken in die Tiefe, unter Wasser fällt atmen schwer. Auftauchen, Luft holen, das Herz schlägt im Hier&Jetzt, fern von allem was war und sein wird. Mutig voran, Richtung Träume, auch wenn die Tiefe lockt, weil Gedanken flüstern. Immer wieder. Ohne Träume, die uns auftauchen lassen, sind wir verloren. Weltenentdecker„Leichtigkeit und Träume“ weiterlesen
Träume
Aus den Gedanken, in das Leben – Jetzt und Hier – mach Platz für Träume. Der Gedankenkopf, verpasst die Herzmomente, die Leben schlagen.
Seelengebet
Die Nacht kehrt ein, zum Mondlichtschein, ein Nachtigalllied, das Herzen wiegt, zum Träumen bereit, jenseits von Zeit, der Schlaf uns fängt, weil nichts mehr denkt, nur Atem, der trägt zum Seelengebet.
Wind und Leben
Mit dem Leben leben anstatt dagegen. Bäume biegen sich, zum Lied des Windes – bereit, für Veränderung. Wind rauscht in Bäumen, zur Melodie des Lebens – stetiger Wandel.
Kind sein
Kind sein: Unbeschwertheit, Leichtigkeit, Blödsinn machen, Tanzen, Singen, im Kreis drehen, bis einem schlecht wird, Schokoladenmund, Lachen – wir verlieren diese Fähigkeiten, wenn wir erwachsen werden. Unsere Verletzlichkeit wird zum Feind, der Blödsinn zum Irrsinn. Wir dürfen wieder neu laufen lernen, barfuß denken, die Perspektive ändern, staunen aus Kinderaugen und leben, als wäre es das„Kind sein“ weiterlesen
