Es sind die Momente, die unser Leben bedeutsam machen. Ich fließe dahin, im butterzarten Moment – lieben ist Leben. Ich lasse los, werde groß, über Grenzen weit, findet Freiheit, den Mut zu sein – Ich bin daheim. Blinder Passagier, für Augenblicke – Leben, rast an uns vorbei.
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Vergänglichkeit
Vergehen im Werden, – ein kleiner Moment – Schönheit haucht zur Vergänglichkeit; Leben. Ein bisschen Frieden, weiße Tauben fliegen, am Hinmelszelt vorüber – weites Feld, um auszusäen, Leben – Werden und Vergehen.
Sichtbar
Sichtbar der Raum – Herz und Seele, die Begegnung zweier Herzen, wirdliebe. Im sichtbar werden weitet sich das Herz – Schläge bis in die Seele.
Berührung
Berührung- deine Haut, streift an meiner, Tausend Volt erschüttern mich; meinherzerwacht. Ganz stachlig, die Berührung von dir – mein Herz weitet sich und geht auf; in jedem Schlag Liebe. Du berührst mich sanft, Erinnerungen flüstern, die Liebe wird laut.
Himmel
Wir sind Heimat, im anderen – deine Arme, mein Haus, das mich mich mit Wärme trägt, unser Atem, der in einem Herzen schlägt, voller Zuversicht, blicke ich durch deine Augen, auf das Leben, Liebe – es kann ein Stück Himmel auf Erden geben.
Leben
Es funkt, es sprüht, bis es verglüht, dieses Stück Leben, durch Gott gegeben, liegt in unserer Hand – Wir sind weites Land. Vorsichtig blickt, bis es Liebe rückt, ein Herz, mit neuem Mut, schlägt zwischen Ebbe und Flut, ins unbekannte Land, fern wird bekannt, Richtung Leben tragen, Wellen, die schlagen.
Sammlung
Die kleinen Wunder, fliegen, getragen vom Wind; Pusteblumenwunsch. In deinen Funken, liegt Garten Eden Gottes Schöpfung liegt in dir. Ich lauf auf Wegen, vor und zurück, wo ist das Glück, will ihm begegnen, suche ein kleines Stück mee(h)r im Inselleben.
Frühlingssommer
Nur ein Gedanke waren wir, bis zur lauen Frühlingsnacht, im Kusse gab ich dir, mein Herz, der Sommer lacht, so fröhlich in uns, wilder Mai, nackt bekleidet, unsere Herzen frei, tanzen auf Wiesen, barfuß leicht, während Liebe über Wangen streicht, sanft und zart zum ewigen Kuss, bis der Sommer gehen muss.
Liebesflüstern
Liebesflüstern, in Nächten, die uns umhüllen – kalt und dunkel wird hellsanft. Die Nacht flüstert schwer, auf mein Herz – Gedankenmeer; ich flieh‘ zu dir, zu deiner Brust, folge deinem Atemkuss, bis Schlaf mich fängt, Ruhe schlägt und Träume schenkt.
Mai
Der erste Mai tanzt, im Sonnenschein drehen sich, die Stunden mit Glück. Freude, lacht laut, an hellen Sonntagen und die Herzen tragen, glückaufderhaut. Hörst du es flüstern, aus Bäumen, von Feldern grünt Frühling zum Sommer.
