Hinter
unseren Masken
und gelebten Etiketten,
liegt der Kern unseres
wahren Selbst;
geliebteskindgottes.
Gedichte, Gedanken, Texte
Hinter
unseren Masken
und gelebten Etiketten,
liegt der Kern unseres
wahren Selbst;
geliebteskindgottes.
Nachdem wir unsere Worte als Waffen genutzt hatten, um Stürme im Herz des anderen auszulösen, wurde es still – in uns und um uns. Die Worte, die uns uneins werden ließen, voneinander getrennt hatten, waren uns ausgegangen.
In der Stille fühlten wir die Unruhe in unserer beider Herzen und die blutigen Spuren unserer Kriegsworte, die unsere Seelen zu Boden zogen. Wir atmeten hastig, einander anblickend, voller verbrannter Wut.
Nach einer Weile, beruhigte uns unser Atem; legten sich die Stürme in unseren Herzen, Zug um Zug. Unsere Blicke wanderten in das Herz des anderen, blickten geradewegs in unsere Seelen und vergaßen ihre Wut.
Kurz hatten wir durch unser Ego vergessen, dass unsere Seelen eins sind; dass unsere Herzen im anderen ruhen. Wir erkannten einander wider, in diesem heiligen Moment und es gab nichts zu vergeben, nichts weiter zu sagen, außer: „Ich liebe dich.“
Wenn wir unsere Blockaden auflösen, wandelt sich die Frage nach Liebe zur Antwort, weil unser Ego verstummt.
Dann fallen Tränentropfen in mein Herz, werden gebrochen, durch mein innres’ Licht; all meine Farben reflektieren, zu einem Regenbogen, weil Helles das Dunkel zerbricht.
Kälte, zieht übers Land
und in mein Herz;
Altes flüstert, wird genannt,
weckt den letzten Schmerz.
Ich leg’ mich schlafen,
möcht’ loslassen und aufräumen;
ruhn, in meinem Hafen,
um von neu zu träumen.
In uns, steckt ein Stück vom Himmel – unsere Seele, die zum Universum wird, wenn wir verstehen, dass sie mit allem eins ist, verbunden ist; selbst über ihren weltlichen Tod hinaus, wenn sie zu ihrem Ursprung zurückkehrt und ihre Reise von vorne beginnt.
Es ist nicht der Körper, der liebt,
sondern die Seele, die gibt.
Liebe
dich frei;
öffne die Türen,
deines einengenden Gedanken Gefängnisses,
um zu fühlen,
das Glück
hellbuntblüht.
Dein Herz schlägt im selben Takt,
zeigt sich mir – vollkommen nackt.
Wir brauchen nicht sprechen, es gibt nichts zu tun,
außer im Sein, des andren zu ruhn.
Du fragst 5 Freunde, wie du dich entscheiden sollst und erhältst fünf unterschiedliche Meinungen.
Dann sprichst du mit deinem Verstand und dein Ego antwortet mit Angst oder Groll.
Zum Schluss schließt du deine Augen, legst deine Hände auf dein Herz und bekommst die Antwort, nach der du vorher endlos gesucht hast.