Laut fällt die Nacht ins Herz,
Schatten aus dem Land Mordors marschieren wie Armeen,
flüsternd zu tobend,
bereit zum Kampf, um ein Morgen –
Dunkelheit oder Licht.
Gedichte, Gedanken, Texte
Laut fällt die Nacht ins Herz,
Schatten aus dem Land Mordors marschieren wie Armeen,
flüsternd zu tobend,
bereit zum Kampf, um ein Morgen –
Dunkelheit oder Licht.
Der einsamste Ort ist ein Herz, das nicht liebt.
So oft erzählen wir uns und anderen Geschichten aus unserer Vergangenheit; wer wir damals waren und was uns geschehen ist. Wir vergessen, dass wir heute jemand anderes sind und Leben in jedem Moment neue Geschichten schreiben kann; wenn wir den Mut haben, andere Stifte zu nutzen.
So oft verlieren wir uns in Sorgen und verbieten uns das Träumen bzw. glauben nicht an die Erfüllung unserer Wünsche; verschieben sie auf Morgen oder nie. Wir vergessen, dass wir niemand sein können, den es noch nicht gibt und wir auch nicht wissen können, was in der Zukunft geschieht. Wir sind jetzt. In diesem Moment. Und dort liegen auch unsere Wünsche und Träume! Nehmt neue Stifte, um Geschichte erfüllter Wünsche und Träume in euren Momenten zu schreiben.
Vergangenes war,
Zukünftiges wird erst sein,
alles zählt im Jetzt.
Zwei nackte Seelen,
im Flüstern ihrer Herzen eingebettet,
erblicken eine neue Welt in sich;
weite Meeren, die sie sanft tragen, zu dem was sie sein sollen – Liebe.
An deinem Ufer,
zwischen Wasser und Festland,
ruht meine Seele
Wir- aus Mut gemacht,
gefühlt und nicht gedacht,
sind Liebe, die erwacht,
in einer lauen Sommernacht.

Sie fühlt Angst, wenn sie ihn sieht. Wahrscheinlich, weil er etwas in ihr berührt, was sie vergessen will. Obwohl sie ihn mit ihren Blicken heimlich sucht, ihre Zuneigung durch leise Zwischentöne in kurzen Unterhaltungen zeigt, bleibt ihr inneres Gefängnis bestehen. Irrational oder nicht. Ihr blinder Passagier, der Sätze wie „Vergiss es, du bist sowieso nicht gut genug“ oder „Lass es sein, bevor es weh tut“, unaufhörlich flüstert, schleicht sich immer wieder ein. Diesmal sind ihr ihre Muster bewusst. Jenseits von Eifersucht, Wut oder Schuld übernimmt sie Verantwortung. Sie ist nun kein Opfer mehr, sondern kreiert. Für sich selbst, niemanden sonst.
In Zwischentönen
von stillen Blicken liegt ein
zartes ich mag dich.
Zwei wilde Herzen,
geben sich der Liebe hin.
Sehnsucht weicht Frieden.