Du hast mich einmal gefragt, was für mich die Liebe bedeutet und welchen Sinn das Leben für mich hat; du fandest in deiner Suche keine Antworten für dich. Nun, ich kann dir auf deine Fragen ebenfalls keine „genauen“ Antworten geben. Lange habe ich nach der Liebe und dem Sinn des Lebens gesucht; beides habe ich„Sinn“ weiterlesen
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Tag und Nacht
Die Nacht so dunkel, der Tag so hell; beides trifft sich in mir für ein Duell. Tag und Nacht, ich bin beides, im Wechsel, wie es auch das Leben ist; ich lernte, „du musst dich akzeptieren, lieben, so wie du bist“.
Throwback – Schlaf und Karussell –
In der Nacht, so süß und dunkel schwer, kreisen Gedanken im Karussell umher. Es ist die Vergangenheit, die lacht, die Zukunft, die mir Sorgen macht. Die Nacht schreitet bis zum Morgen voran, das Karussell es dreht sich, es hält nicht an. Morgen, in der Nacht, dreht’s sich erneut, das Karussell, dass auf’s neue meinen Schlaf„Throwback – Schlaf und Karussell –“ weiterlesen
Diamant
Der Diamant, das Juwel, eines Jeden ist seine Seele.
Segen
Segenswünsche, für das neue Jahr, die Welt und all ihre Seelenkinder darin; dass kommende Tage bunter werden, mit Glück und Freude ausgefüllt sind.
Verletzlichkeit
In deiner Verletzlichkeit, darin erkannte ich mich; du erkanntest in meiner ebenfalls dich. Wir beide, verletzlich und stark zugleich; liebende Wesen, unterschiedlich und dennoch gleich.
Jeder
Jeder freut sich über ein freundliches Wort, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Jeder freut sich über ein Lächeln, dass man ihn schenkt, dass man mit ihm fühlt und an ihn denkt. Jeder freut sich über eine Umarmung, geborgen und warm, sich fest und sicher einander zu drücken, von Arm zu Arm.
Neu Mischen
Ich habe all meine bunten Farben „an dir“ aufgebraucht; mein gelb für dein grau, mein rot für dein schwarz. Nun bin ich selbst „nur“ noch grau und schwarz und du, du bist es immer noch. Ich habe dir kein gelb mehr zu geben und auch kein rot; selbst wenn, du absorbierst die Farben nur und„Neu Mischen“ weiterlesen
Folgen
Wie schön mag es sein, der Liebe fern von Vernunft zu folgen; aus dem Herzen heraus, ohne sie vorher zu zerdenken.
Ein Plädoyer für das Leben
Ich wusste, als ich das letzte Mal sah, dass es Zeit ist, Abschied zu nehmen. Es bedurfte keiner Worte; sie wären ohnehin nicht möglich gewesen – nur ein Gefühl. Es war ein Abschied ohne Worte, still und leise; plötzlich, ohne Vorwarnung. Damals hatte ich wenig Erfahrung mit dem Thema Abschied nehmen durch eines unwiderruflichen Verlustes;„Ein Plädoyer für das Leben“ weiterlesen
