Wind rauscht in Bäumen, Blätter fallen zu Boden, Atem des Lebens, erzählt seine Geschichten, vom Wandel der Zeit. Sonne, nach Regenschauern, getragen vom Wind, alles kommt und geht; Veränderung. Windflüstern, Leben erzählt, wer wir waren, bis Atem uns verlässt – Vergänglichkeit.
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Seifenblasentanz
Seifenblasentanz – das Leben auf der Erde, in seinen Formen, schimmert die Vergänglichkeit, von Gottesfunken.
Juniverse: Mutterseelenallein
Mutterseelenallein, Vater unser, unter freiem Gotteshimmel, dort, wo alles begann – Sternenreise. Menschen, an Bahnhöfen, Ankommen und Abfahren, zwischen Gedränge und Getöse, mutterseelenallein.
Nachtflug
Nachtflug Nachtflug, maskierter Herzen, ins ersehnte Königreich, splitterfasernackt thronen die Körper, seelenkalt. Der Nachtflug beginnt, kleiner werdende Häuser, das Herz weitet sich, unterwegs zu den Sternen, schlägt Fernweh nach mehr. Nachtflug, im Dunkeln, zu vergessenen Melodien, tanzen die Gedanken umher; lautestille.
Atmen
Hier kann ich atmen, Gedanken sonnenschaukeln, den Herzschlag hören; am Meer, ohne Zeit und Raum, bin ich die Insel.
Tropfen
Die Regentropfen, fallen sanft auf die Erde, all das Grau verwischt, um bunt zu werden, Leben; alles auf Anfang.
Meer
Meer, unendliches Sein, in sanften Wellengängen, über den Horizont hinaus; Leben. Das Meer sehen, Wellen, die brechen, Träume, die wehen bis sie in See stechen.
Spieglein, Spieglein
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Gut ist nicht gut genug, flüstert es – Gedanken; die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins Köpfchen. Die Krone rutscht, Aschenputtel im Spiegelbild; bis das Herz sich öffnet, all seine Kraft spürt und als liebende Königen spricht: „In meinem Land regiere ich und„Spieglein, Spieglein“ weiterlesen
Heimatlos
Rastlose Nächte, in denen Körper in Gesichtern nach Erlösung suchen, schreien im grellen Licht. Vom Hunger nach Befriedigung angetrieben sprechen Namen von Intimität, in der Seelen unerkannt bleiben, weil sie sich hinter dem Ego verstecken. Im Zusammenspiel flüstert für einen kurzen Augenblick das Glück, bis die Unruhe wieder lauter wird, weil sie nach der nächsten„Heimatlos“ weiterlesen
Auferstehen
Erwachen, nach dem Düsterschlaf in schwarzen Löchern, bricht das Licht hinein, immer wieder ist Frühling, Asche zu Phönix, ein Stück Himmel liegt in jedem von uns, wenn wir fliegen, Auferstehen, um zu leben.
