Gesicht

Ein Gesicht erhältst du erst, wenn du dein Selbst annimmst, liebst und akzeptierst wie es ist; erst dann kannst du zu deinen Bedürfnissen und Ansichten stehen, ohne Angst vor den Bewertungen oder Reaktionen anderer haben zu müssen.

Du formst dein inneres Gesicht, das dein Äußeres strahlen lässt, weil es sich zeigt, wie es ist.

Freiheit

Freiheit wird nicht nur durch offensichtliche Grenzen beschränkt; vielmehr durch Grenzen, die du dir selber setzt.

Wenn du deinen Geist und dein Herz durch Annahmen über dich, die Welt und die Menschen begrenzt, bist du nicht offen; du handelst in einem festgesteckten Rahmen deiner Grenzen. Dieser Rahmen nimmt dir die Möglichkeit, dein Leben frei zu gestalten; anstatt Chancen auf Glück zu nutzen, indem du tätig wirst, bleibst du passiv oder wartest ab – bis die Chance an dir vorbeigezogen ist. Du hast dich in deiner Freiheit selbst beschränkt, ohne es zu bemerken.

Die Gefahr dabei ist, dass dieses Verhalten zur Routine für dich wird; dass du Chancen nicht mehr nutzt, dich auf Menschen nicht mehr einlässt oder selbst etwas dafür tust, Glück zu erfahren.

Wir alle brauchen einen Rahmen aus Werten, Regeln und festen Abläufen, da er uns Sicherheit vermittelt und unser Leben strukturiert. Dennoch lohnt es sich, diesen von Zeit zu Zeit zu hinterfragen, indem man seine Komfortzone verlässt, um den Rahmen durch andere Erfahrungen neu abstecken oder erweitern zu können.

In dem Moment, in dem wir unseren Geist und unser Herz öffnen, machen wir uns frei von unserem festgesteckten Rahmen; wir sammeln neue Erfahrungen, die unser Sein verändern. Wir sind frei von unseren unsichtbaren Grenzen und diese Freiheit ermöglicht uns manchmal etwas, was wir in unserem festgesteckten Rahmen niemals für möglich gehalten hätten.

Believe

I believe you can fix it; if you allow the love of others to reach your heart.
Pinterest

Wind

Sein Herz an ihrer Brust, es war ihr letzter Atemzug,

die Uhr schlug still, als der Wind sie mit sich trug.

Und sie flüsterte noch leis‘ „ein ich liebe dich“,

er sagte ihr, „du bist der Wind, ich vergess‘ dich nicht“.

Frieden

Als wir einander ansahen, erkannten wir, wie ähnlich wir uns sind; beide voller Angst, uns und der Welt nicht zu genügen, nicht genug zu sein, um geliebt zu werden.

Es war der Moment, in dem wir unsere Widerstände aufgaben, um unsere Herzen in die Hand des anderen zu legen; um zu heilen, zu lernen, dass wir es wert sind, geliebt zu werden.

Unsere Herzen fanden Frieden, in den warmen Händen des anderen denn sie hielten es geborgen, warm und sicher; es war das, wonach wir gesucht hatten – und wir fanden es, im anderen.

Thinking

of…

Kraft

Die Schönheit von Worten wiegt die Kraft von Taten nicht auf.

Dark

Even in the dark there will be a light, that will shine through.

Wir: Du und ich

Ich liebe dich, finde mich, als ein ich in dir; Flecken färben sich, fügen sich, zu unsrem‘ eignem Wir.

Sterne

Wir sind Sterne, die auf die Erde fallen, um für eine gewisse Zeit zu leuchten; bis wir verglühen und wieder in den Himmel steigen dürfen.

Doch wir leuchten weiter – für das Leben, die Liebe und für andere; vor allem für die Menschen, die abends in den Himmel schauen, um sich neuen Mut zu wünschen.