„suchen und finden“

Träume suchen, finden mich,

immer wieder falle ich,

in das Bild von deinem dich;

das, was blieb, ist dein Gesicht,

unser Glück, das fand uns nicht.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

13 Kommentare zu „„suchen und finden“

      1. Ja, das glaube ich. Wer es schreibt, weiß es am besten und spürt das Herz (nicht das Gewicht) in den Worten. Und was wir selbst in unseren Worten – mit dem warmen Herzen🙏❤💛 – geben, das kehrt, wenn unerfüllt, doch neu und verwandelt, mit vielem bereichert, zu uns zurück. Ja, und das hilft.

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      2. Absolut. ❤️ In jedem Wort von uns steckt auch ein Stück ich. 😊
        Ein wundervoller Gedanke Gisela, vielen Dank dafür. ❤️🌷

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      3. Der Gedanke entwickelte sich erst beim Schreiben. Dabei achtete ich zugleich auf meine leise „innere Stimme“, die weiter schaut, in selbstloser Liebe, als ich.
        Ich halte es für möglich, daß dies indirekt auch von meinem „Schutzengel“ kommt.

        Die Engel stehen uns wohl nicht direkt zur Seite. Aber so eine Art mitfühlende Seele ist da sicher an der Seite jedes Menschen. Und die meint es immer gut mit uns, wenn auch oft etwas anders, als wir uns das wünschen.

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  1. Träumend nun erwacht
    deines Angesichtes
    wohl bedacht trennte

    Uns des Lebens Band
    gab uns frei in neue Hand
    nun erst sehe ich deines Antlitz

    Leuchten Glanz was du mir
    ich dir wir uns waren sind wird
    der Neue Tag dankbar offenbaren

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