Bereit

Frage dich nicht, warum dich die Liebe nicht findet. Gehe lieber in dich und frage dich selbst:

Bin ich bereit, einen anderen Menschen bedingungslos zu lieben, so wie er ist?

Bin ich bereit, mich von einem anderen Menschen bedingungslos lieben zu lassen, so wie ich bin?

In diesen Antworten findest du alles, was du wissen musst.

Veröffentlicht von Lene

Ich würde mich als emphatische und entspannte Person bezeichnen, die versucht, ihre Erlebnisse in Wort und Schrift darzustellen. Also alles was mein Herz in irgendeiner Art und Weise berührt, verarbeite ich schriftlich. Ich bin kein Meister der Poesie. Manches mag sich holprig anhören, aber so ist mein Schreibstil. Ich bin auch nicht festgelegt auf eine Art von Text, jedenfalls noch nicht. Ich probiere gerne mal aus, dass merkt man auch an meiner Website: Sie ist recht bunt. Ich denke gerne bunt, denn für mich ist es das Leben auch. Mich freut es einfach, wenn der ein oder andere etwas mit meinen Texten anfangen kann oder sich vielleicht sogar darin wiederfindet. Viel Spaß beim Lesen. Und danke für euren Abstecher in meine kleine, bunten Welt. Vielleicht bis bald. 🤗 Lene

4 Kommentare zu „Bereit

  1. Oder:

    Frage dich nicht, warum dich die Liebe nicht findet. Gehe lieber in dich, denn dort wirst du die Liebe finden; dann frage dich:

    Bin ich soweit, dass ich mich selbst bedingungslos lieben kann (nicht im Sinne von narzisstischer Liebe, sondern im Sinne von selbst-freundschaftlicher Liebe [Wilhelm Schmid: Selbstfreundschaft])?
    Kann ich mich bedingungslos annehmen, meine Stärken und vor allem meine Schwächen?

    [„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ setzt voraus, sich selbst erst einmal zu mögen und zu akzeptieren, so wie ich bin. Erst dann kann die Liebe des Nächsten gelingen.]

    In diesen Antworten findest du alles, was du wissen musst, um einen anderen Menschen lieben zu können, so wie er ist; und seine Liebe einfach anzunehmen, so wie sie ist, ohne sie verändern zu wollen. –

    „Bedingungslos“, liebe Madeleine, ist ein hehres Ziel, ein Ideal. Wir werden wahrscheinlich das Bedingungslose nicht final erreichen, aber wir können ihm zustreben, indem wir uns immer wieder (auch gegenseitig) bewusst machen, wo wir unsere Zuneigung oder Liebe insgeheim doch an Bedingungen knüpfen (möchten). So gelingt es, sich von diesen Fesseln, diesem schleichenden Gift – „Bedingungen“ – zu lösen.

    [Manche Paare sind regelrecht in Bedingungen verstrickt und daran erstickt.]

    Und wenn es gelingt, einen anderen Menschen (nahezu) bedingungslos zu lieben, so wie er ist, und sich selbst von einem anderen Menschen bedingunglos lieben zu lassen, dann entsteht ein Höchstmaß an Gelassenheit und Glücksgefühl.

    Liebe Grüße, Bernd (-:

    Gefällt 1 Person

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