Ungeschminktes Ich, ohne Maske, die verbirgt, wer wir wirklich sind – Verletzlichkeit, lernt lieben, wenn sie aus uns spricht.
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Traumstill
Traumstill, der Ort, du und ich, gleiten in die Liebe; Herzflüstern.
3/4 Takt
Herzen, im 3/4 Takt, Masken fallen, Seelen nackt, bis zum Grund, drehn sie sich, Schattenspiel, im Dunkellicht, Steine fallen, die Mauer bricht, weil die Angst der Liebe wich.
Dunkelheit
Zwischen Ich und Ich, bleibt unser Wir eckig, ein luftleerer Raum, kann nicht vertraun, wenn das Kind rebelliert, Ego laut applaudiert, war die Liebe, die schreit, das Licht geht aus, Dunkelheit.
Liedgesang
Ein stiller Liedgesang, vom Seelenrauschen, wenn Herzen lauschen, ertönt der Liebe klang.
Vergessene Welt
Vergessene Welt, bis Liebe uns umarmte, uns nach Hause rief.
Sternenfrühling
Gedanken zum Thema „Sternenfrühling“: Funkelnd, die Sterne, im Nachtkleid kalter Tau, mein Herz fühlt in die Ferne, träumt Frühling himmelblau. Im Sternenfrühling, erwachen Seelenträume – Liebe, die uns heilt.
Heimathafen
Heimathafen, Menschen schlafen, ganz sanft geborgen zum neuen Morgen, weil Liebe schlägt, die Herzen trägt.
Glaube
Als wir anfingen uns selbst zu lieben, lernten wir mit unserem Herzen zu sehen und entdeckten die Welt neu. Regen ließ uns wachsen und die Stürme des Lebens wiesen uns den Weg zu den Sternen. Im Grau malte bunt, weil wir der Liebe vertrauten und darauf, dass wir ein Teil von ihr sind. Ein unerschütterlicher„Glaube“ weiterlesen
Heimatlos
Nur die Liebe zu uns selbst lässt uns Wurzeln finden, die uns durch das Leben tragen. Eros heimatlos in Seelengestalten Herzen nasskalten an ihren Fragen nach Wurzeln die tragen.
